AITO kündigt auf dem Pariser Autosalon den Markteintritt in Europa im Jahr 2027 an

12.10.2026

PARIS, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- AITO, die Marke für intelligente Luxus-Elektrofahrzeuge der SERES-Gruppe, präsentierte heute auf dem Pariser Autosalon 2026 die Modelle AITO 9, AITO 8, AITO 7 und AITO 6. Unter dem Motto „Intelligence Redefining Luxury" zeigte AITO, wie die Markenphilosophie durch die Produkte und das Kundenerlebnis zum Leben erweckt wird. Die Marke kündigte zudem an, im Herbst 2027 auf den europäischen Markt zu kommen, und unterstrich damit ihre Pläne für den Markteintritt und die Expansion in ganz Europa – ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer globalen Entwicklung.

AITO showcased the AITO 9, AITO 8, AITO 7 and AITO 6 at the 2026 Paris Motor Show

Vorbereitung auf Europa durch Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Lokalisierung

Im Vorfeld der Markteinführung in Europa legt AITO den Grundstein für die Marktintegration, wobei die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die Lokalisierung im Mittelpunkt der Vorbereitungen stehen. Auf der Ebene der Produktentwicklung stützt sich die Marke auf die EU-Gesamtfahrzeug-Typgenehmigung (WVTA) als Grundlage, mit dem Ziel, eine Fünf-Sterne-Bewertung nach den Euro-NCAP-Standards von 2026 zu erreichen, wobei Sicherheit in jeder Phase ein integraler Bestandteil ist. Von der Erfüllung europäischer regulatorischer Anforderungen bis hin zur Verfolgung höherer Sicherheits- und Qualitätsstandards strebt AITO danach, durch strenge Sicherheitsstandards eine solide Grundlage für den Eintritt in den europäischen Markt zu schaffen. Für AITO ist Sicherheit der größte Luxus. Die Marke hat es sich zum Ziel gesetzt, ihren Kunden auf jeder Fahrt mehr Vertrauen und Sicherheit zu bieten.  

Neben den regulatorischen Anforderungen führt AITO eine umfassende Lokalisierung durch, die auf die europäischen Straßenverhältnisse, Fahrgewohnheiten und den lokalen Lebensstil zugeschnitten ist. AITO arbeitet zudem mit Partnern zusammen, um seine intelligenten Fahrer- und Einparkassistenzsysteme an die lokalen Straßenverhältnisse und Fahrsituationen anzupassen, und baut gleichzeitig ein lokalisiertes Servicenetzwerk auf, das intelligente Diagnose, Mobilitätsdienste, lokale Ersatzteilversorgung und engagierte Kundendienstteams umfasst. Gemeinsam sollen diese Bemühungen den europäischen Kunden ein effizientes, zuverlässiges und nahtloses Besitzerlebnis bieten.

Die Grundlagen hinter AITOs Entwicklung

Die globale Entwicklung von AITO wird durch eine integrierte Grundlage aus Technologie und intelligenter Fertigung gestützt. Die zentrale Fahrzeugtechnologieplattform hinter den Produkten von AITO ist die SERES-Plattform MF. Diese integriert Schlüsselkompetenzen aus den Bereichen Antriebsstränge, Fahrwerk, intelligenter Zentralhub, ADAS-Integration im Fahrgastraum und intelligente Dienste. Ergänzend zur SERES MF-Plattform bringt die SERES Super Factory, die auf dem „Industrial Brain" basiert, Ökosystempartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen und ermöglicht so eine nahtlose Datenvernetzung sowie Zusammenarbeit über Informations-, Logistik- und Technologieflüsse hinweg. Diese Fähigkeiten ermöglichen Produktoptimierung, gleichbleibende Qualität und ein verbessertes Kundenerlebnis, während AITO in neue Märkte expandiert.

Anerkennungen seitens des Marktes und der Branche festigen die Grundlage für die globale Entwicklung der Marke weiter. Auf seinem Heimatmarkt hat sich AITO einen hervorragenden Ruf in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Kundenzufriedenheit erarbeitet und das Vertrauen von über 1,2 Millionen Fahrern gewonnen. Bis heute haben AITO-Fahrzeuge insgesamt 40 Milliarden Kilometer zurückgelegt, darunter mehr als 10,6 Milliarden Kilometer mit intelligenter Fahrerassistenz. Weltweit ist AITO im „Automobiles-100-2026"-Ranking von Brand Finance gemessen am Markenwert die Nummer 1 unter den chinesischen Luxusautomarken und schafft es als einzige chinesische Automarke in die Top 10 der Luxusautomarken. Von der Kundenzufriedenheit bis hin zur weltweiten Anerkennung – diese Meilensteine belegen die Erfolgsbilanz von AITO auf dem Markt für Luxus-Elektrofahrzeuge.

Neuer Luxus über Grenzen hinweg

Aufbauend auf der Philosophie „Intelligence Redefining Luxury" bringt AITO seinen Ansatz für intelligente, nutzerorientierte Fahrerlebnisse auf Märkte weltweit. „Für AITO entsteht ‚New Luxury' dort, wo traditioneller Luxus auf technologischen Luxus trifft", sagte Clifford Kang, Vorstandsmitglied und Vice President der SERES Group. „Wir verbinden außergewöhnliche Leistung, raffinierten Komfort und handwerkliches Können mit modernster Intelligenz sowohl in unseren Fahrzeugen als auch in unseren Dienstleistungen, um ein noch gehobeneres Luxuserlebnis zu schaffen. Es geht darum, Technologie in den Dienst der Menschen zu stellen. Im Zuge unserer globalen Expansion freuen wir uns darauf, diese Philosophie unseren Kunden weltweit näherzubringen."

Clifford Kang, Board Member and Vice President of SERES Group gave the speech

Informationen zu AITO

AITO wurde im Dezember 2021 gegründet und ist eine Marke für hochwertige intelligente Elektrofahrzeuge der SERES-Gruppe. Der Name steht für „Adding Intelligence to Auto" und verkörpert das Konzept „Intelligence Refining Luxury". Durch die Verbindung von „traditionellem Luxus" und „technologischem Luxus" schafft AITO ein Erlebnis von „neuem Luxus" in der Branche der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (NEV).

Dank herausragender intelligenter Funktionen und exquisiter Luxusqualität hat sie sich 2025 zur meistverkauften chinesischen Luxusautomarke in China entwickelt. Die AITO -Modellpalette hat in nur 46 Monaten die Marke von einer Million ausgelieferter Fahrzeuge überschritten und damit einen neuen Rekord hinsichtlich der Auslieferungsgeschwindigkeit für chinesische Luxusmarken im Bereich der neuen Energiefahrzeuge aufgestellt.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.