Alain de Botton joins Hakluyt's International Advisory Board

16.09.2026

LONDON, Sept. 16, 2026 Hakluyt, the global strategic advisory firm for businesses and investors, is delighted to announce the appointment of the renowned philosopher and author, Alain de Botton, to its international advisory board.

Alain de Botton

Born in Zurich and educated at the University of Cambridge, he is the author of numerous books, including Essays in Love (1993), How Proust Can Change Your Life (1997), The Consolations of Philosophy (2000), Status Anxiety (2004), The Course of Love (2016), and A Therapeutic Journey (2023), which have been translated into more than 30 languages. In 2008, Alain co-founded The School of Life, now a global institution devoted to the practical application of psychology and philosophy.

Chaired by Lord William Hague, Hakluyt's international advisory board includes senior leaders from across business, government and academia, who support the firm's global connectivity and expertise.

Lord Hague said: "I am delighted to welcome Alain to Hakluyt's international advisory board. His rare ability to illuminate the human dynamics that shape events will be hugely beneficial as the firm advises clients navigating a complex commercial and geopolitical environment."

Alain de Botton said: "Business decisions are, at heart, human decisions, influenced as much by culture and psychology as by markets and numbers. I am delighted to be joining Hakluyt's international advisory board, and I look forward to contributing to its fascinating and valuable work."

Thomas Ellis, Hakluyt's managing partner, added: "At Hakluyt, we have always believed that understanding people is as important as understanding markets, politics or technology. Alain's insights into human behaviour, culture and decision-making will bring a distinctive perspective to our international advisory board, and I am delighted to welcome him."

This appointment is effective immediately.

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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.