AliExpress Anniversary Sale mit bis zu 90 % Rabatt, Brand+ Channel boomt mit exklusiven Tech-Premieren und Preisgarantie

16.03.2026

HANGZHOU, China, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- AliExpress, der internationale Online-Einzelhandelsmarktplatz, kündigte heute seinen globalen Anniversary Sale an, der vom 16. bis 25. März läuft. Aufbauend auf der Dynamik des im letzten Jahr gestarteten Konzepts Brand+ Channel verstärkt die Plattform ihr Engagement für erschwingliche Premium-Qualität, indem sie neben massiven seitenweiten Rabatten eine „Bestpreis-Garantie" auf verifizierte Markenartikel anbietet.

Direktpreis-Benchmarking und -Garantie

Der diesjährige Anniversary Sale garantiert den Verbrauchern in zweierlei Hinsicht einen außergewöhnlichen Preis für hochwertige Waren. Erstens hat die Plattform ein wettbewerbsfähiges lokales Preis-Benchmarking für eine Reihe beliebter Produkte durchgeführt, z. B. für den Sony-Kopfhörer WF-1000XM5 in Spanien und den Dreame-Staubsauger H13 PRO in Polen. In diesen Fällen liegen die Verkaufspreise rund 50 % unter den Preisen der großen lokalen Wettbewerber.

Zweitens bietet die Brand+ Bestpreisgarantie ein zusätzliches Maß an Vertrauen. Wenn ein Kunde innerhalb einer Woche nach dem Kauf das gleiche verifizierte Produkt innerhalb von Brand+ Channel auf einer konkurrierenden Plattform zu einem niedrigeren Preis findet, erstattet AliExpress die Differenz bis zu 50 €.

Starke Rabatte und exklusive Vergünstigungen

Neben dem Fokus auf Premium-Marken können Kunden aus aller Welt auf der gesamten Website Rabatte von bis zu 90 % erhalten. In Spanien beträgt die Ersparnis bis zu 80 %, mit „Local+"-Sendungen, die garantiert innerhalb von drei Tagen eintreffen, und zusätzlichen PayPal-Rabatten von bis zu 33 €. Polnische Kunden profitieren von exklusiven Zahlungsprämien, darunter 20 PLN Rabatt auf Bestellungen über 100 PLN für neue PayPo-Nutzer und 40 PLN Rabatt auf Einkäufe über 200 PLN am 16. und 22. März. In Mexiko wird das Fest mit Mega-Rabatten von bis zu 90 % gefeiert, die den Kunden die Möglichkeit geben, unglaubliche Angebote zu ergattern.

Premium-Technologielabels wechseln zu AliExpress Brand+ für globale Debüts

Das beschleunigte Wachstum des Ökosystems wird durch eine Reihe hochkarätiger Produkteinführungen unterstrichen, darunter die exklusive Weltpremiere des Roboter-Rasenmähers Anthbot Genie und die Enthüllung des Realme 16 Pro+-Smartphones sowie wichtige Markteinführungen von Marken wie Laresar.

Um diese Partnerschaften zu feiern, wird vom 18. bis 21. März auf dem Außenplatz des Príncipe Pío Shopping-Centers in Madrid ein beeindruckendes „Tech Feast" veranstaltet. Die Veranstaltung wird von einem Unitree-Roboterhund angeführt, der alle zwei Stunden 10-minütige „Tanzparaden" aufführt, um die Zukunft des „Hardcore"-Engineering zu präsentieren. Diese interaktive Ausstellung bietet auch ein leistungsstarkes Programm mit iLife und Fifine, das den europäischen Verbrauchern die Möglichkeit bietet, die nächste Generation des intelligenten Wohnens hautnah zu erleben.

Informationen zu AliExpress

Die 2010 gegründete AliExpress ist eine globale E-Commerce-Plattform, die Hunderten von Millionen von Verbrauchern in mehr als 200 Ländern und Regionen ein besseres Einkaufserlebnis bieten soll. Neben der englischen Version ist die AliExpress-Plattform in 15 weiteren Sprachen verfügbar. AliExpress ist Teil der Alibaba International Digital Commerce Group.

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.