ANTHBOT startet Prime-Day-Kampagne für die M-Serie und bringt stadionreife Rasenpflege in den heimischen Garten

24.06.2026

Die Prime-Day-Kampagne bietet Preisnachlässe von bis zu 279 € / 279 $ auf ausgewählte Bundles der M-Serie in Europa und den Vereinigten Staaten.

DÜSSELDORF, Deutschland, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen der Partnerschaft mit dem renommierten Torhüter Marc-André ter Stegen hat ANTHBOT seine Prime-Day-Sonderangebote für die M-Serie angekündigt. Vom 23. Juni bis zum 3. Juli profitieren Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten von Preisnachlässen von bis zu 279 € / 279 $ auf ausgewählte Bundles. 

Inspiriert von ter Stegens Fokus auf Präzision und Beständigkeit möchte ANTHBOT Hausbesitzern dabei helfen, einen gepflegten Rasen in Stadionqualität zu genießen und gleichzeitig den Aufwand für die regelmäßige Pflege zu reduzieren. 

Highlights des Prime-Day-Angebots Im Rahmen der Prime-Day-Kampagne bietet ANTHBOT für die M-Serie einige der günstigsten Preise des Jahres an:

  • M5: 499 € / 549 $ statt 749 € / 799 $ (Ersparnis: 250 € / 250 $)
  • M9: 599 € / 649 $ statt 849 € / 899 $ (Ersparnis: 250 € / 250 $)
  • Bis zu 279 € / 279 $ Ersparnis bei ausgewählten Bundles 
  • Kostenloser 4G-Dienst für ein Jahr bei ausgewählten Bundles 
  • Exklusives Gewinnspiel auf der Website mit Rabatten von bis zu 1.369 € – im besten Fall können Teilnehmer einen kostenlosen N8-Mähroboter gewinnen. 

Kompaktes Format für anspruchsvolle Gärten  Die auf der CES 2026 vorgestellte ANTHBOT M-Serie wurde speziell für kleine und mittelgroße Rasenflächen in Privathaushalten entwickelt. Sie kombiniert Full-Band-RTK-Positionierung mit einem Dual-Kamera-HDR-Bildverarbeitungssystem und ermöglicht so eine präzise, kabellose Navigation ohne Begrenzungsdraht.

Die M-Serie umfasst den M5 für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter und den M9 für Flächen bis 1.000 Quadratmeter. Beide Modelle bewältigen enge Passagen ab 65 Zentimetern Breite und eignen sich damit auch für komplexe Gartenstrukturen. 

Ausgestattet mit einem Fünf-Messer-Mähsystem und einer Schnittbreite von 20 Zentimetern erreicht die M-Serie eine Mäheffizienz von bis zu 150 Quadratmetern pro Stunde. Die KI-gestützte Hindernisvermeidung erkennt über 1.000 gängige Gartenobjekte, während ein bürstenloser Motor für einen leisen Betrieb und eine lange Lebensdauer sorgt. 

Die Prime-Day-Aktion läuft vom 23. Juni bis zum 3. Juli 2026 in Europa und den Vereinigten Staaten. Weitere Informationen finden Sie auf der ANTHBOT-Website sowie im Amazon-Shop

Informationen zu ANTHBOT

ANTHBOT vereinfacht die Rasenpflege im privaten Bereich durch KI-gestützte Automatisierung und fortschrittliche Navigation. Die Marke ist in mehr als 30 Ländern vertreten und gehört zu den meistverkauften Marken für Mähroboter bei Amazon Deutschland. Außerdem ist sie ein zuverlässiger Partner führender europäischer Einzelhändler, darunter BAUHAUS, Boulanger, Elkjøp, Salling Group und Landi. Weitere Informationen finden Sie unter de.anthbot.com.

Medienmappe:

https://drive.google.com/drive/folders/1vnEHCvs1q5VJ4iqr5nQHgOEcADYjpwfX

Pressekontakt: 

ANTHBOT-PR-Team, pr@anthbot.com

ANTHBOT logo

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.