ASICS Europe baut globale Partnerschaft mit Teamwork Commerce aus

26.08.2026

LONDON, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Teamwork Commerce, ein globaler Anbieter von Omnichannel-Einzelhandelslösungen, gab heute bekannt, dass sich ASICS Europe der wachsenden Liste von ASICS-Regionen angeschlossen hat, die die Teamwork Commerce-Plattform nutzen. Diese Erweiterung spiegelt die fortgesetzte geografische Expansion von Teamwork Commerce mit ASICS wider, nachdem bereits erfolgreiche Implementierungen bei ASICS Mexiko, ASICS Amerika, ASICS Kanada und ASICS Australien stattgefunden haben.

Die fortgesetzte Einführung von Teamwork Commerce in den verschiedenen ASICS-Märkten zeugt von einem gemeinsamen Engagement für vernetzte Einkaufserlebnisse und die Ausstattung der Mitarbeiter in den Filialen mit modernen, effizienten Tools.

Da Einzelhändler sich weiterhin mit sich wandelnden Kundenerwartungen auseinandersetzen müssen, legen Marken den Schwerpunkt auf konsistente, einheitliche Commerce-Strategien über alle Kontaktpunkte hinweg. Durch den Ausbau der Zusammenarbeit mit Teamwork Commerce erhält ASICS Europe ein flexibles E-Commerce- und Zahlungsökosystem, das nahtlose Abläufe in den Filialen, schnellere Kaufabwicklungen und eine verbesserte Kundenbindung unterstützt.

Dank der „Mobile-First"-Kassensysteme und Omnichannel-Funktionen von Teamwork Commerce können Filialmitarbeiter die Kunden besser unterstützen – durch optimierte Transaktionen, Echtzeit-Zugriff auf Kundeninformationen und eine verbesserte betriebliche Effizienz. Die kombinierte Lösung ermöglicht es ASICS zudem, auf internationalen Märkten Konsistenz zu wahren und sich gleichzeitig an regionale Geschäftsanforderungen und Zahlungspräferenzen anzupassen.

„Dass weitere ASICS-Regionen Teamwork Commerce neben Adyen einsetzen, ist ein Beleg für die Stärke der Partnerschaft und den Wert von Unified Commerce auf globaler Ebene", sagte Amber Pitman, Global Director, Client Engagement bei Teamwork Commerce.

„Bei ASICS ist es unser Ziel, jedem durch Sport und Bewegung zu einem gesunden Geist in einem gesunden Körper zu verhelfen – das steht im Mittelpunkt unseres Handelns, und die Schaffung großartiger Einkaufserlebnisse ist ein wichtiger Teil dieses Weges", sagte Ross Singyard, VP Commercial bei ASICS Europe. „Indem wir gemeinsam mit Teamwork Commerce weiterhin in vernetzte Einzelhandelstechnologie investieren, ermöglichen wir unseren Teams in den Filialen, unseren Kunden ein nahtloseres, personalisiertes Erlebnis zu bieten und gleichzeitig das weitere Wachstum unseres Unternehmens in ganz Europa zu unterstützen."

Die Erweiterung unterstreicht das anhaltende Engagement von ASICS für Innovationen im Einzelhandel und operative Exzellenz, während die Marke den Aufbau eines vernetzten Einzelhandels-Ökosystems vorantreibt.

Informationen zu Teamwork Commerce

Teamwork Commerce ist eine flexible Technologieplattform für Einzelhändler, die POS, OMS, Clienteling, Bestandsverwaltung und Berichterstellung umfasst – ein cloudbasiertes System, das ständig weiterentwickelt wird, um modernste Technologie bereitzustellen und den Anforderungen der sich ständig wandelnden Einzelhandelslandschaft gerecht zu werden. Mit der Omnichannel-Lösung von Teamwork erhalten Einzelhändler ein tieferes Verständnis ihrer Kunden, um mithilfe unsichtbarer Technologie personalisierte Erlebnisse zu bieten. Teamwork genießt das Vertrauen weltweit führender Einzelhändler, darunter UNIQLO, Acne Studios, The Row, ASICS, Princesse Tam Tam, Comptoir des Cotonniers und Moose Knuckles. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.teamworkcommerce.com.

Informationen zu ASICS

Bei ASICS haben unsere fünf Buchstaben eine Bedeutung. ASICS ist ein Acronym für Anima Sana In Corpore Sano oder „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper". Und seit unserer Gründung 1949 ist es unser Ziel, Menschen dabei zu helfen, einen gesunden Geist in einem gesunden Körper zu erreichen.

Unser Gründer, Kihachiro Onitsuka, erkannte von Anfang an, dass Sport und Bewegung die Kraft haben, die Stimmung zu heben, Positivität zu vermitteln und Menschen und ganze Gemeinschaften voranzutreiben. Daran glauben wir nach wie vor.

Und wir glauben, dass unser Ziel heute wichtiger ist als je zuvor. Stress und Ängste sind auf Rekordniveau, doch wir wissen, dass Sport und Bewegung positive Auswirkungen haben können. Deshalb konzentrieren wir uns weiterhin darauf, mehr Menschen dabei zu unterstützen, sich für ein positives psychisches Wohlbefinden mehr zu bewegen.

 

 

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.