ASSA ABLOY publishes its Annual Report 2025

16.03.2026

STOCKHOLM, March 16, 2026 /PRNewswire/ -- ASSA ABLOY, the global leader in access solutions, has today published its Annual Report 2025. The report can be found at www.assaabloy.com/investors.

The report summarizes ASSA ABLOY's financial and sustainability performance for the year and provides an overview of its strategy and governance. The report includes ASSA ABLOY's second sustainability statement in accordance with the European Sustainability Reporting Standard (ESRS). It also summarizes the conclusion of ASSA ABLOYs sustainability program 2025 and presents the new sustainability program to 2030.

"In 2025 ASSA ABLOY once again delivered record results", says Nico Delvaux, President and CEO of ASSA ABLOY. "This is a result to be especially proud of given the challenging market conditions on the residential side, tariffs, and global geopolitical uncertainty. Continued investments in product development and local presence have accelerated organic growth, while the completion of 23 acquisitions during the year further strengthened ASSA ABLOY's position. We successfully concluded our sustainability program to 2025, exceeding most targets, and launched a new, ambitious program extending to 2030. ASSA ABLOY is uniquely positioned to continue leading the industry and driving long-term profitable growth."

Printed copies of the Annual Report 2025 will be available for order by filling in the form on this page: www.assaabloy.com/investors.

For more information, please contact:

Björn Tibell, Investor Relations, tel. no: +46 70 275 67 68, E-mail: Bjorn.Tibell@assaabloy.com

Christiane Belfrage, Corporate Communications, +46 8 506 485 10, E-mail: Christiane.Belfrage@assaabloy.com

This information is information that ASSA ABLOY AB is obliged to make public pursuant to the Securities Markets Act. The information was submitted for publication at 10:00 CET on 16 March 2026.

About ASSA ABLOY

ASSA ABLOY is the global leader in access solutions. Every day we help people feel safe, secure and experience a more open world. We operate worldwide with 64,000 employees and sales of SEK 152 billion, with leading positions in areas such as efficient door openings, trusted identities and entrance automation. Our innovations enable safe, secure and convenient access to physical and digital places.

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.