PARIS, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Die SILMO Paris 2026 hat in Paris ihre Pforten geöffnet. Die 1967 gegründete Messe gilt als Europas größte und maßgeblichste Fachmesse für Optik, die Trends in der weltweiten Brillenbranche prägt. Als globaler Innovationspionier im Bereich der KI-Brillen für Endverbraucher bringt Meta‑Bounds sein Know-how im Bereich der Leichtbauoptik in diese hochkarätige Veranstaltung ein und präsentiert zwei einzigartige Referenzdesign-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen des realen Marktes zugeschnitten sind.
Auf der Grundlage fundierter Verbrauchererkenntnisse erweitert Meta-Bounds sein Produktportfolio in zwei klar definierte Bereiche: stilvolle Alltagskleidung und leistungsstarke Allround-Funktionalität. Beide Referenzdesigns wurden entwickelt, um globale Markenpartner in die Lage zu versetzen, auf sich wandelnde Marktanforderungen einzugehen, Produktentwicklungszyklen zu verkürzen und neue Branchenmaßstäbe für KI-Brillen mit Display für Endverbraucher zu setzen.
Meta-Bounds geht das häufig auftretende Problem unflexibler und stilistisch eingeschränkter Designs von KI-Brillen mit Display an und präsentiert seine ultraleichte, stilvolle KI-Brille mit Display, die nur 25 g wiegt. Die modulare Architektur, deren Highlight die austauschbaren Frontrahmen sind, ermöglicht einen einfachen Rahmenwechsel für Freizeit, Pendeln und geschäftliche Anlässe und bietet darüber hinaus umfassende Individualisierungsmöglichkeiten auf Markenebene. Das 25 g leichte Referenzdesign basiert auf der von Meta-Bounds entwickelten diffraktiven Wellenleitertechnologie auf Harzbasis und bietet Funktionen für den ganztägigen Einsatz, darunter einen KI-Sprachassistenten, Echtzeitübersetzung, intelligente Navigation und einen Teleprompter, wodurch die Funktionalität smarter Geräte in die Alltagsgarderobe integriert wird.
Die 42 g leichte Allround-AI-Brille mit binokularem Display wurde speziell für Berufstätige, internationale Studierende, Menschen mit Hörbeeinträchtigungen und ältere Nutzer entwickelt und löst das seit langem bestehende Dilemma der Branche, sich zwischen umfassender Funktionalität und geringem Gewicht entscheiden zu müssen. Sie verfügt über ein binokulares, hochhelles Display mit 2.000 Nit, 12-MP-Kameras und ein Audiosystem mit 5 Mikrofonen und VPU zur Rauschunterdrückung, wodurch sich die Display-KI-Brille zu einem praktischen Produktivitätswerkzeug für den intensiven täglichen Gebrauch entwickelt.
Auf der Messe stellte Meta-Bounds zudem zwei konzeptionell gegensätzliche, eigenständige ID-Entwürfe vor. Das eine lässt sich von natürlichen Organismen inspirieren und steht für eine entspannte Outdoor-Ästhetik, während das andere präzise geometrische Strukturen aufgreift und sich an vielfältige urbane Lebensstile anpasst. Die duale Ästhetik eröffnet neue Perspektiven, um die Homogenisierung des Designs von KI-Brillen für den Verbraucherbereich zu durchbrechen.
Meta-Bounds ist das weltweit einzige Unternehmen, das End-to-End-Lösungen anbietet, die von den zugrunde liegenden optischen Materialien über Wafer, Wellenleiter und Lichtquellen bis hin zu Frontrahmen und Komplettlösungen reichen. Angetrieben von kontinuierlichen Innovationen im Bereich der optischen Kerntechnologie hat das Unternehmen innerhalb von zwei Jahren drei CES Global Innovation Awards gewonnen, nachdem es 13 Generationen von Prototypen für leichte KI-Brillen mit Display entwickelt hatte. Meta-Bounds pflegt eine enge Zusammenarbeit mit weltweit führenden Unternehmen der Branche, darunter SoftBank, OPPO, Lenovo, ZTE, Otsuka Corporation und Transsion. Auch in Zukunft wird Meta-Bounds die optischen Innovationen weiter vorantreiben, um die flächendeckende Einführung von KI-Brillen mit Display für Endverbraucher weltweit zu beschleunigen.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/auf-der-silmo-paris-2026-prasentiert-meta-bounds-bahnbrechende-optische-innovationen-fur-stilvolle-und-vollfunktionale-ki-brillen-mit-display-302890393.html
Mercedes-Benz verzeichnet ein zunehmend zweigeteiltes Bild seiner weltweiten Fahrzeugverkäufe. Während die Konzernzahlen im dritten Quartal 2026 global rückläufig waren, meldet die Indien-Tochter ein Rekordquartal. In Indien setzte Mercedes-Benz im Zeitraum Juli bis September 5.422 Fahrzeuge ab, ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zugleich der beste Quartalswert in der Geschichte des Unternehmens im Land. Von Januar bis September summierten sich die Verkäufe dort auf 15.190 Einheiten, rund 8 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Auf Konzernebene dagegen schrumpften die Auslieferungen im gleichen Quartal. Weltweit setzte Mercedes-Benz 491.700 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab, ein Minus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Pkw-Geschäft allein sanken die globalen Verkäufe um 8 Prozent auf 407.200 Einheiten. Besonders belastend wirkte die Entwicklung in Asien und hier vor allem in China: In der Volksrepublik gingen die Pkw-Verkäufe um knapp ein Drittel auf 86.800 Fahrzeuge zurück, konzernweit meldete der Hersteller für Asien ein Minus von 25 Prozent auf 132.300 Autos. Ein Zuwachs in Europa und Nordamerika reichte nicht aus, um die Schwäche in China zu kompensieren.
Kontrastreich präsentiert sich auch das Bild in den oberen Preissegmenten. In Indien trugen Top-End-Luxusmodelle – darunter S‑Klasse, Mercedes‑Maybach, EQS Maybach SUV, G‑Klasse, V‑Klasse und AMG‑Modelle – maßgeblich zum Wachstum bei: Diese Klasse legte dort im Jahresvergleich um mehr als 13 Prozent zu und kam auf über ein Viertel des Gesamtabsatzes. Innerhalb dieses Segments nutzten laut Unternehmen fast drei Viertel der Kunden das MANUFAKTUR‑Personalisierungsprogramm. Die Performance-Marke AMG steigerte ihre Auslieferungen in Indien um mehr als 18 Prozent, das AMG G 63 erzielte den höchsten monatlichen Absatz seit Markteinführung. Global hingegen verzeichnete Mercedes-Benz im teuersten Segment aus S‑Klasse, Maybach und AMG ein deutliches Minus von gut 20 Prozent im dritten Quartal.
Stärker als die Verbrenner legten weltweit die batterieelektrischen Modelle zu. Vertriebs- und Marketingvorstand Mathias Geisen sprach von dem höchsten Quartalsabsatz vollelektrischer Pkw in der Unternehmensgeschichte; in Europa war nahezu jedes dritte verkaufte Auto rein elektrisch. Der elektrische GLC trug dabei überproportional zum Wachstum bei und vervielfachte seine Verkäufe gegenüber dem zweiten Quartal. In Indien setzt der Konzern seinen Fokus ebenfalls auf Elektrifizierung: Dort stehen die Markteinführung einer elektrifizierten S‑Klasse mit Auslieferungsstart Mitte Oktober sowie die Premiere des GLC BEV Anfang November an, die das Portfolio am Subkontinent weiter ausbauen sollen.
Die Transportersparte Vans erwies sich zuletzt als Stabilitätsanker. Mit einem Plus von 1 Prozent auf 84.400 Fahrzeuge hielt sich das Segment im dritten Quartal nahezu auf Vorjahresniveau. Insgesamt aber bleibt der Druck auf das Kerngeschäft hoch, da der Wettbewerb im wichtigen Markt China nach Konzernangaben intensiv und das Umfeld weiterhin schwierig ist. In dem Land gehören der GLC und die E‑Klasse zu den meistverkauften Baureihen des Herstellers und machen dort fast zwei Drittel der Pkw-Verkäufe aus. Die anhaltende Schwäche in China, die bereits im zweiten Quartal mit einem Absatzminus von rund 30 Prozent sichtbar war, unterstreicht für Mercedes-Benz die Bedeutung eines breiter diversifizierten Wachstums – mit Märkten wie Indien, in denen das Premium- und Luxusgeschäft derzeit gegensätzlich zum Trend zulegt.