IRVINE, Kalifornien, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen, ein weltweit führender Innovator im Bereich der Smart-Projektionstechnologie, baut seine Präsenz im deutschen Einzelhandel mit der Einführung seiner Produkte bei Joybuy aus. Die ersten beiden Aurzen-Produkte, die nun über Joybuy Deutschland erhältlich sind, sind der Aurzen EAZZE D1 Smart-Projektor zum Preis von 149,98 € und der tragbare Aurzen ZIP Tri-Fold-Projektor zum Preis von 499,99 €. Die Markteinführung markiert einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Expansion von Aurzen in Europa, da die Marke ihre lokale Verfügbarkeit ausbaut und ihre Unterhaltungserlebnisse in mehr Haushalte und Lebensstile bringt.

Der Aurzen ZIP ist ab sofort auf Joybuy.de erhältlich und richtet sich an Nutzer, die ein mobileres Unterhaltungserlebnis in kompakter Form suchen, während der EAZZE D1 eine einfache All-in-One-Lösung für das Heimkino mit integrierten Streaming-Apps wie Netflix, YouTube und Prime Video bietet. Der EAZZE D1 verfügt zudem über native 1080p-Auflösung, HDR10, Autofokus, automatische Trapezkorrektur, Bildschirmausrichtung, Hindernisvermeidung sowie zwei 8-W-Lautsprecher mit Dolby Audio und bietet so ein unkompliziertes und immersives Seherlebnis für den täglichen Gebrauch.
Die Einführung bei Joybuy folgt zudem auf einen starken Auftritt von Aurzen auf der IFA 2026, wo die Marke den ZIP Pro vorstellte, den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren Full-HD-Taschenprojektor. Das Produkt wurde vielfach als eines der besten IFA-Produkte ausgezeichnet, was die anhaltende Dynamik von Aurzen im Bereich der mobilen Unterhaltung und Produktinnovation unterstreicht. Er lässt sich nach wie vor in eine Hosentasche zusammenklappen und projiziert dabei natives 1080p-Full-HD mit 200 ANSI-Lumen. Vorbestellungen sind ab sofort unter aurzen.com möglich, zum Frühbucherpreis von 579,99 US-Dollar – das sind 50 US-Dollar weniger als der reguläre Preis.
In Deutschland hat sich der Boom Mini zu einem der meistverkauften Projektoren von Aurzen entwickelt. Dank integriertem Google TV und 20 W Dolby Audio sind kein zusätzlicher Streaming-Stick und keine Lautsprecher erforderlich – für alle, die bereit sind, den Laptop-Bildschirm oder einen kleinen Fernseher hinter sich zu lassen, ist der Boom Mini ab sofort auf Amazon.de erhältlich.
Während Aurzen international weiter wächst, konzentriert sich die Marke weiterhin darauf, Projektorerlebnisse zu bieten, die durchdachtes Design, praktische Innovationen und zugängliche Unterhaltung für moderne Verbraucher vereinen.
Informationen zu Aurzen
Aurzen ist ein weltweiter Innovator im Bereich der intelligenten Projektionstechnologie. Durch die Kombination fortschrittlicher optischer Technik mit intuitiver Software und benutzerorientiertem Design entwickelt Aurzen Produkte, die Erlebnisse auf großer Leinwand in jeden Raum bringen. Das Unternehmen entwickelte mit dem ZIP den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren, wirklich tragbaren Projektor. Seine Designs wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem iF Design Award, dem Red Dot Award, dem G-Mark Award und dem IDEA Award. Weitere Informationen finden Sie auf www.aurzen.com.
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.