SHANGHAI,/PRNewswire/ -- Vom 3. bis 4. Oktober stellte die Spielzeugmarke „Blokees" von Assembly Character auf dem Wonder Festival Shanghai 2026 aus und präsentierte dabei fast 500 Produkte aus ihren beiden Kernkategorien „Blokees Model Kits" und „BLOKEES WHEELS". Mehr als 90 neue Produkte feierten ihr Debüt und unterstrichen damit die kontinuierliche Expansion von Blokees über Produktkategorien, Lizenzen und Verbrauchersegmente hinweg.

Das Portfolio der „Blokees Model Kits" umfasst Sammelfiguren von Helden, Modellbausätze, Produkte mit Tiermotiven sowie modische Artikel und umfasst mehr als 10 globale Lizenzen, darunter ULTRAMAN, TRANSFORMERS, Saint Seiya, Evangelion und DC. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Produkten für Sammler ab 16 Jahren: In den Serien „Champion", „Champion Lite", „Fantastic" und „Legend" wurden fast 40 Produkte ausgestellt, darunter mehr als 20 Neuheiten. Bemerkenswert ist, dass DC seinen ersten kommerziellen Auftritt in der „Legend"-Reihe hatte.
Blokees baut sein Produktökosystem weiter aus. Blokees stellte außerdem die neuesten Produkte aus seiner TERRAVENTURE-Serie und seiner DaaLaMode-Serie vor. Die TERRAVENTURE-Serie umfasst Modellbausätze mit Tiermotiven, die auf „Jurassic World" basieren, während die DaaLaMode-Serie das Zusammenbauen, das Spielen mit beweglichen Figuren und das Modespiel miteinander verbindet und damit das Angebot von Blokees auf verschiedene Verbrauchersegmente ausweitet.
In der Kategorie „Blokees Wheels" stellte Blokees seine C-, E- und S-Serien vor, die Lizenzen wie „Transformers", „Ultraman" und „Batman" umfassen. Ebenfalls erstmals vorgestellt wurden neue Produkte, die auf „Cyberpunk 2077", „Fast & Furious × Ford" und „Fast & Furious × Dodge" basieren und das Angebot dieser Kategorie für Fahrzeugbegeisterte weiter ausbauen.
Über die Produkte hinaus präsentierte Blokees zudem die Gewinnerbeiträge der Saisons „Dawn" und „Awakening" des BFC-Kreativwettbewerbs 2026. Über BFC verbindet Blokees Spieler weltweit durch das Erstellen und Teilen von Inhalten, wobei die Community mittlerweile 21 Länder und Regionen umfasst.
Blokees wird seine beiden Kernkategorien weiter stärken und sein globales Produkt- und Creator-Ökosystem im Rahmen seiner Strategie „Universelle Attraktivität, stufenweise Preisgestaltung, weltweite Vermarktung" ausbauen.
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Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) steht ein markanter Wechsel an der Spitze an: Mit 1. Dezember übernimmt die deutsch-österreichische Kulturmanagerin Andrea Pier die Geschäftsführung des städtischen Theaterkonzerns von Franz Patay. Der 65-Jährige hatte die VBW seit 2016 geleitet und war insgesamt zehn Jahre in geschäftsführender Verantwortung. Unter seinem Kommando mussten die Häuser – Raimund Theater, Ronacher und das Musiktheater an der Wien – heuer Einsparungen von fünf Millionen Euro verkraften, womit das Jahresbudget auf 51 Millionen Euro sank. Der Führungswechsel erfolgt damit in einer Phase, die von Budgetdruck und Konsolidierungszwängen geprägt ist.
Mit Pier steht erstmals offiziell eine Frau dauerhaft an der Spitze der Vereinigten Bühnen Wien; ein nur kurzes Interregnum von Lia Metchev-Herbst im Jahr 2016 ausgenommen. Die 1969 in Bielefeld geborene Managerin setzte sich in einem von der externen Personalberatung Christoph la Garde organisierten Auswahlverfahren gegen 18 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Die Hearing-Kommission – unter anderem mit der VBW-Aufsichtsratsvorsitzenden Elisabeth Freismuth, der Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Barbara Staudinger, sowie Wien-Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser – entschied sich einstimmig für Pier und hob insbesondere ihre Doppelkompetenz im öffentlichen Kultursektor und in der Privatwirtschaft hervor.
Pier war in den vergangenen fünf Jahren als Managing Director maßgeblich für das Projekt Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verantwortlich und zuvor zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen leitenden Funktionen beim Musical- und Theaterkonzern Stage Entertainment tätig. Dort leitete sie unter anderem das traditionsreiche Theater des Westens in Berlin und verantwortete das Tourgeschäft. Mit Blick auf die Sparvorgaben in Wien verweist sie auf ihre Erfahrung im privatwirtschaftlichen Umfeld: Entscheidend sei, „die richtigen Weichen zu stellen, um weiterhin die künstlerische Exzellenz hochzuhalten“. An der internen Budgetverteilung zwischen Oper und Musical sieht sie derzeit keinen Änderungsbedarf und kündigt an, vorerst auf Kontinuität zu setzen.
Trotz zusätzlicher Konkurrenz durch das im Bau befindliche private „Theater im Prater“ zeigt sich Pier gelassen. Wichtiger als strukturelle Eingriffe sei für sie ein klarer künstlerischer Kurs, den sie mit „großem Tatendrang“ ab Dezember in Wien verfolgen will. Für die Stadt markiert ihre Bestellung auch eine personelle Weichenstellung: Vizebürgermeisterin Barbara Novak und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, die Pier im Ronacher gemeinsam mit Wien-Holding-Chefin Ramser präsentierten, betonten die Bedeutung ihrer langjährigen Musical- und Managementerfahrung für die künftige Positionierung der Vereinigten Bühnen Wien im internationalen Wettbewerb.