Brook Gaming bringt offiziell den Sniper 2 auf den Markt - ein Flaggschiff-Konverter für Tastatur und Maus für plattformübergreifendes Konsolenspiel

15.08.2026

NEW TAIPEI CITY, 15. August 2026 /PRNewswire/ -- Brook Gaming, die führende taiwanesische Marke für Gaming-Zubehör, hat offiziell die weltweite Markteinführung des Flaggschiff-Konverters Sniper 2 für Tastatur und Maus bekannt gegeben. Der Sniper 2 wurde entwickelt, um die Lücke zwischen PC-Peripheriegeräten und Spielkonsolen zu schließen, und ermöglicht es Spielern, ihre Lieblingsspiele auf der Konsole mit den gewohnten Tastatur- und Mauskonfigurationen zu genießen.

Plug-and-Play auf allen gängigen Plattformen 

Der Sniper 2 bietet eine flüssige und präzise Steuerung auf einer Vielzahl von Plattformen. Er bietet umfassende Unterstützung für PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, PC, Mobilgeräte (iOS/Android) und die mit Spannung erwartete Nintendo Switch 2 (NS2). Das Gerät ist mit den gängigsten kabelgebundenen sowie 2,4-GHz-Funk-Tastaturen und -Mäusen führender Marken wie Razer, Logitech, ZOWIE und ROG kompatibel und bietet echte Plug-and-Play-Funktionalität. Ob Action-RPGs, Rennspiele oder Shooter – Spieler können in jedem Genre eine nahtlose Steuerung genießen.

Individuell anpassbares Kontrollzentrum mit Vollfarbdisplay und eigener App

Der Sniper 2 zeichnet sich durch ein kompaktes Design aus und verfügt über ein Vollfarb-Statusdisplay, das die aktuellen Systemkonfigurationen auf einen Blick anzeigt, sowie über eine individuell anpassbare dynamische RGB-Umgebungsbeleuchtung.

Um ein optimales Erlebnis zu bieten, dient die spezielle Brook Sniper 2 App (verfügbar für iOS und Android) als persönliche Schaltzentrale. Benutzer können ganz einfach die DPI-Einstellung, die Empfindlichkeit der X-/Y-Achsen, die Funktion sowie die Belegung der Controller-Tasten anpassen, Makros konfigurieren und die Totzonen der Sticks einstellen, um Drift zu verhindern. Außerdem können Spieler offizielle Konfigurationsprofile herunterladen oder ihre eigenen Einstellungen mit der Gaming-Community teilen.

Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Hardware-Entwicklung bleibt Brook Gaming seiner Philosophie „Your Game, Our Play" treu. Der Sniper 2 stellt einen weiteren Durchbruch in Sachen plattformübergreifender Kompatibilität dar und bietet den Spielern völlige Freiheit bei der Spielweise.

Weitere Informationen

Informationen zu Brook Gaming

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Gaming-Hardware ist Brook Gaming davon überzeugt, dass Gaming nicht durch die Ausrüstung eingeschränkt werden sollte. Wir setzen uns dafür ein, Plattformgrenzen durch innovative Technologie zu überwinden und damit unser Markenversprechen „Your Game, Our Play" einzulösen. Wir werden auch weiterhin die Bedürfnisse der Spieler in den Mittelpunkt stellen und mit zukunftsweisenden Produkten die unendlichen Möglichkeiten des plattformübergreifenden Spielens neu definieren.

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.