C-TEK basiert auf den branchenführenden digitalen forensischen Funktionen von Cellebrite und unterstützt Einsatzteams vor Ort dabei, Daten von Mobiltelefonen, SIM-Karten, Drohnen und tragbaren Speichermedien rasch zu sichten, um ihre Einsätze voranzutreiben
TYSONS CORNER, Virginia, und PETAH TIKVA, Israel, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Cellebrite DI Ltd. (Nasdaq: CLBT), ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützten Lösungen für digitale Ermittlungen und Informationsgewinnung im öffentlichen und privaten Sektor, gab heute die Einführung des „Cellebrite Tactical Extraction Kit" (C-TEK) bekannt. Dabei handelt es sich um ein robustes All-in-One-Kit für die mobile Forensik im Einsatz, das in einem Rucksack in Standardgröße untergebracht ist und militärischen Einsatzteams die erforderliche Hardware, Software und Leistungsfähigkeit bereitstellt, um bereits am Ort der Sicherstellung auf Geräte zuzugreifen und diese zu analysieren. C-TEK wurde für Einheiten entwickelt, die in abgelegenen Gebieten operieren, und versetzt die Streitkräfte in die Lage, auf Gerätedaten in Echtzeit zu reagieren, wodurch die taktische, operative und strategische Entscheidungsfindung mit der Geschwindigkeit gestärkt wird, die moderne Konflikte erfordern.
Da digitale Geräte den Verlauf moderner Konflikte zunehmend prägen, sind die darin enthaltenen Informationen mittlerweile von entscheidender Bedeutung für den Einsatz, da sie Standorte, Verbindungen und Einsatzpläne offenlegen. Diese Informationen haben jedoch eine kurze Halbwertszeit. Wenn eine Militäreinheit nur wenige Minuten Zeit hat, um einen Einsatz abzuschließen, kann der Wert digitaler Daten verloren gehen, wenn das Gerät nicht sofort vor Ort sichergestellt wird. Einsatzkritische Daten und Informationen gehen verloren, oder dem Feind verschafft sich einen Vorteil auf dem Schlachtfeld. Zudem führt der Versand von Proben an ein Labor und das tagelange oder monatelange Warten auf die Analyse oft dazu, dass die Informationen zum Zeitpunkt der Rückgabe bereits veraltet und unbrauchbar sind.
C-TEK schließt diese Lücke, indem es Extraktions- und Analysefunktionen direkt an den Einsatzort bringt. Es handelt sich um ein vorgefertigtes Paket aus robuster Hardware und Cellebrite-Software, das speziell dafür entwickelt wurde, vor Ort auf eine Vielzahl von Mobiltelefonen, Computern und anderen Geräten zuzugreifen. C-TEK wurde in erster Linie für Militäreinheiten konzipiert, die in abgelegenen Gebieten operieren, wo die Auswertung sensibler Standorte eine zentrale Aufgabe darstellt und die Geschwindigkeit der Datenextraktion direkten Einfluss auf nachfolgende Operationen hat. Anstatt Geräte an ein Labor weiterzuleiten oder sich auf einen einzigen geschulten Analytiker zu verlassen, können die Abteilungen C-TEK im gesamten Team einsetzen und so die Funktionen auf jeden Mitarbeiter ausweiten.
„Informationen aus dem Einsatzgebiet haben eine Gültigkeitsdauer, die sich in Minuten und nicht in Monaten bemisst", sagte Marcus Jewell, Chief Revenue Officer bei Cellebrite. „Mit C-TEK statten wir die Streitkräfte – und nicht nur einen ausgebildeten Geheimdienstanalysten – damit aus, diese Daten zu erfassen und darauf zu reagieren, bevor sie verloren gehen. Hier geht es darum, den Einheiten die Mittel an die Hand zu geben, damit sie ihre Einsätze mit den erforderlichen Informationen genau dann und dort erfüllen können, wo es am wichtigsten ist. Wir setzen uns dafür ein, den Einsatzkräften, die unsere Länder schützen, mehr hochmoderne nachrichtendienstliche Instrumente direkt zur Verfügung zu stellen, damit keine entscheidenden Erkenntnisse unberücksichtigt bleiben."
C-TEK stellt den ersten Schritt im Rahmen einer umfassenderen Initiative von Cellebrite dar, eine durchgängige Lösung für die Feldauswertung für Kunden aus den Bereichen Verteidigung und Nachrichtendienste weltweit zu entwickeln. Das Unternehmen entwickelt derzeit eine tragbare Version seiner Analyseplattform „Pathfinder", eine lokal installierbare KI-Lösung, eine verbesserte Version von CFID V4 für die Drohnenforensik sowie ein mobiles Kit, mit dem kleine Teams auch ohne vorhandene lokale Infrastruktur schnell digitale forensische Einsätze für kurzfristige Einsätze einrichten können. Diese Innovationen werden die Fähigkeiten von Cellebrite weiter ausbauen und bis an den Rand der operativen Abläufe ausdehnen.
Informationen zu Cellebrite
Das Unternehmen Cellebrite (Nasdaq: CLBT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, als weltweit führender Anbieter von digitalen Ermittlungs- und Aufklärungslösungen Gemeinschaften, Nationen und Unternehmen zu schützen. Mehr als 7000 Strafverfolgungsbehörden, Verteidigungs- und Geheimdienstorganisationen sowie Unternehmen weltweit vertrauen auf das KI-gestützte Softwareportfolio von Cellebrite, um forensisch fundierte digitale Daten besser zugänglich und verwertbar zu machen. Die Technologie von Cellebrite ermöglicht Kunden, nahezu 3 Millionen rechtlich genehmigte Ermittlungen pro Jahr zu beschleunigen, die Sicherheit des Staates zu verbessern, die betriebliche Effektivität und Effizienz zu steigern sowie fortschrittliche mobile Analyse und Anwendungssicherheit zu leisten. Die Technologie von Cellebrite ist in der Cloud, vor Ort sowie in hybriden Einsatzumgebungen verfügbar und versetzt Kunden auf der ganzen Welt in die Lage, ihre Missionen voranzutreiben, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen sowie den Datenschutz zu gewährleisten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie uns auf www.cellebrite.com und https://investors.cellebrite.com und suchen Sie uns in den sozialen Medien unter @Cellebrite.
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Das Österreichische Rote Kreuz warnt vor Beginn der Urlaubssaison vor niedrigen Blutreserven und ruft die Bevölkerung dringend zum Spenden auf. Blut könne nicht künstlich hergestellt werden, eine Konserve sei nur 42 Tage haltbar und werde in Österreich im Schnitt alle 90 Sekunden benötigt, heißt es aus der Organisation. Ziel ist es, die Versorgung der Spitäler mit dem lebenswichtigen Notfallmedikament auch in den Sommermonaten abzusichern.
Bundesrettungskommandant Gerry Foitik verweist darauf, dass der Bedarf an Blutkonserven keinen Urlaub kenne. Blut werde nicht nur für Operationen benötigt, sondern ebenso für Geburten, Krebstherapien und die Behandlung verschiedener Erkrankungen. Gerade vor dem Sommer sei es daher wichtig, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren, betont Foitik. Spendenzeiten und -orte sind auf der Plattform blut.at gelistet, über die auch Terminreservierungen möglich sind.
Am Sonntag, dem 14. Juni, fallen Vatertag und Weltblutspendetag zusammen – ein Datum, das das Rote Kreuz für eine groß angelegte Aktion in Wien nutzt. In der „Arena 21“ im Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Wien) können Interessierte zwischen 10 und 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr Blut spenden. „Mit einer Blutspende retten Sie Leben“, sagt Simon Gänsdorfer, Leiter der Blutspende für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Die Aktion ist auch als Familienevent angelegt und soll insbesondere jüngere Menschen für das Thema sensibilisieren.
Begleitet wird die Veranstaltung im Museumsquartier von DJ-Musik, Vitamin-Mocktails, Gewinnspielen und einer Kids Area. Das Rote Kreuz setzt damit bewusst auf ein niederschwelliges Angebot, um Hemmschwellen beim Blutspenden zu senken und zusätzliche Zielgruppen anzusprechen. Neben der Sonderaktion am Weltblutspendetag bleibt die Blutspendezentrale in Wien (Wiedner Hauptstraße 32, 1040 Wien) ganzjährig geöffnet; auch in allen anderen Bundesländern bestehen laufend Möglichkeiten zur Blutspende.