CHANGAN läutet auf dem Mondial de l'Auto 2026 eine neue Phase des Wachstums in Europa ein

12.10.2026

Die Markteinführung des CHANGAN NEVO, ein breiteres Angebot an Antriebssträngen und eine verstärkte lokale Präsenz unterstreichen das langfristige Engagement von CHANGAN in Europa

PARIS,/PRNewswire/ -- Changan Automobile stellte auf dem Mondial de l'Auto 2026 die nächste Phase seiner Europa-Strategie vor. Nach der Einführung der CHANGAN DEEPAL-Modellreihe in Europa im vergangenen Jahr stellte Changan die brandneue CHANGAN NEVO-Modellreihe vor und kündigte Pläne an, sein Angebot an Antriebssträngen zu erweitern und seine lokalen Kapazitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion sowie Kundendienst weiter auszubauen. Zusammen markieren diese Entwicklungen eine neue Etappe in Changans langfristigem Engagement in Europa und bieten eine größere Produktauswahl sowie einen stärkeren lokalen Support, um den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

Changan Automobile Brings Its Global Product Lineup to Mondial de l'Auto 2026

Die CHANGAN NEVO-Reihe basiert auf drei Kernwerten: Anspruchsvolles Design, gemeinsamer Komfort und Technik, die Spaß macht. „Refined Design" verbindet anspruchsvolle Ästhetik mit einem natürlichen, einladenden Gefühl von Komfort und schafft so ein Gleichgewicht zwischen optischer Raffinesse und alltäglicher Funktionalität. „Shared Comfort" stellt jeden Fahrgast in den Mittelpunkt der Reise – mit durchdacht gestalteten Räumen, flexiblen Grundrissen und gleichwertigem Komfort im gesamten Fahrgastraum. „Enjoyable Technology" vereint ein intelligentes Cockpit, vernetzte digitale Erlebnisse und Fahrassistenzfunktionen in Echtzeit zu einem Erlebnis, das intelligenter, sicherer und stressfrei ist. Bis heute hat CHANGAN NEVO weltweit mehr als eine Million Familien bedient und damit intelligente und komfortable Mobilität für eine wachsende Nutzergemeinschaft rund um den Globus zu einem festen Bestandteil des Alltags gemacht.

Changan Automobile Brings Its Global Product Lineup to Mondial de l'Auto 2026

Der CHANGAN NEVO Q05 feierte auf dem Mondial de l'Auto 2026 sein Europa-Debüt. Der NEVO Q05 vereint einen geräumigen Innenraum, Fahrerassistenzsysteme und Alltagstauglichkeit für den Lebenstil in der Stadt und im Umland. In Zukunft wird die CHANGAN NEVO-Produktpalette um Modelle wie den brandneuen CHANGAN NEVO Q06 erweitert, wodurch sich die Auswahl für Familien weiter vergrößert. Der CHANGAN NEVO Q06 vereint ausdrucksstarkes Design, Komfort, intelligente Technologie und souveränes Fahrverhalten, um einem breiteren Publikum ein erstklassiges Mobilitätserlebnis für die ganze Familie zu ermöglichen.

Die Erweiterung des europäischen Produktportfolios von Changan ist Teil einer umfassenderen Strategie, die die Einführung neuer Modelle mit dem weiteren Ausbau lokaler Kompetenzen in den Bereichen Design, Entwicklung und Kundendienst verbindet. CHANGAN gründete 2001 sein europäisches Designzentrum in Turin, Italien, und baute anschließend seine regionalen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten aus, darunter ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Birmingham, Großbritannien. Seit mehr als zwei Jahrzehnten baut das Unternehmen seine Präsenz in Europa in den Bereichen Design, Engineering und Kundenservice kontinuierlich aus.

Geleitet von seiner Strategie „In Europa, für Europa" baut Changan ein lokales Ökosystem auf, das Forschung und Entwicklung, Dienstleistungen, Fachkräfte sowie zukünftige Produktionsmöglichkeiten umfasst. Das Unternehmen baut zudem sein Kundendienstangebot durch Ersatzteilzentren in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich aus und bietet darüber hinaus technischen Support, Kundendienst sowie technische Schulungen an.

In Europa sind der CHANGAN DEEPAL S05 und S07 bereits als reine Elektrofahrzeuge (BEV) erhältlich, und nun ist auch der S05 PHEV mit Linkslenkung hinzugekommen. Der S07 PHEV wird noch in diesem Jahr auf den wichtigsten europäischen Märkten eingeführt. Der NEVO Q05 soll voraussichtlich im ersten Quartal 2027 in Spanien und Italien auf den Markt kommen. Die Marke CHANGAN und ihre Modellreihen DEEPAL und NEVO bilden zusammen mit AVATR das europäische Marken- und Produktportfolio von Changan Automobile.

Changan Automobile Brings Its Global Product Lineup to Mondial de l'Auto 2026

„Europa war schon immer der Maßstab. Wir sind hierhergekommen, um von unseren Partnern zu lernen und gemeinsam zu wachsen", sagte Zhao Fei, Geschäftsführer der Changan Group und Präsident von Changan Automobile. „Changan ist nicht mehr wegzudenken. Wie die Platanen entlang der Seine schlagen wir tiefe Wurzeln in Europa und wachsen gemeinsam mit Ihnen. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die globale Automobilindustrie voranbringen und Kunden weltweit bessere Produkte und Dienstleistungen bieten."

Die europäische Premiere des CHANGAN NEVO in Paris erweitert das Produktportfolio von Changan Automobile in der Region weiter. Im Einklang mit seiner Strategie „In Europa, für Europa" wird Changan sein Produktangebot weiter ausbauen und seine lokalen Kapazitäten stärken, um den europäischen Kunden eine größere Auswahl und zuverlässigen Support zu bieten und gleichzeitig zu einer intelligenteren und nachhaltigeren Zukunft der Mobilität beizutragen.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.