CHIGEE bringt XR-1 auf den Markt: Eine bildschirmlose Motorrad-Dashcam, die jede Fahrt aufzeichnet und im entscheidenden Moment Alarm schlägt

05.06.2026

Aufzeichnung mit 1080p und 60 fps vorne und hinten, automatischer Start, Sprachwarnungen und verdeckte Installation – jetzt Gold-Gewinner der MUSE Design Awards 2026.

SHENZHEN, China, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- CHIGEE hat heute die XR-1 vorgestellt, eine unauffällige Motorrad-Dashcam für Fahrer, die Schutz ohne zusätzlichen Aufwand suchen. Die XR-1 beginnt mit der Aufzeichnung, sobald das Motorrad gestartet wird, nimmt automatisch Aufnahmen von vorne und hinten auf und gibt den Status laut bekannt – anschließend verschwindet sie aus dem Blickfeld, sodass das Cockpit aufgeräumt bleibt und das ursprüngliche Erscheinungsbild des Motorrads erhalten bleibt.

The CHIGEE XR-1 — 2026 MUSE Design Awards Gold Winner.

 

Hidden installation: the XR-1 main unit tucks discreetly inside the bike's bodywork.

Sobald das Motorrad losfährt, zeichnet das Gerät kontinuierlich im Hintergrund auf. Dank der Loop-Aufnahme werden die ältesten Clips überschrieben, sodass Fahrer sich nie um das Löschen von Dateien kümmern müssen. Eine proaktive Sprachführung überwacht den Aufnahmestatus, die SD-Karte, die Kameraverbindung und Systemfehler und meldet sich, sobald etwas beachtet werden muss – so können Fahrer mit der Gewissheit losfahren, dass das Gerät bereit ist, anstatt nur darauf zu hoffen. Die Sprachansagen sind auf Englisch, Japanisch, traditionellem Chinesisch und Koreanisch verfügbar.

Wenn etwas schiefgeht, schützt die XR-1 das, was wichtig ist. Die Notfall-Sperre erkennt plötzliche Stöße oder ungewöhnliche Bewegungen und sperrt den aktuellen Clip, damit er nicht überschrieben werden kann, und hilft dabei, das Filmmaterial zu bewahren, falls die Stromversorgung ohne Vorwarnung unterbrochen wird. Der Parking Guard hält auch nach dem Abstellen des Motors Wache und erwacht aus dem Energiesparmodus, um Stöße, Umkippen und Unfälle mit Fahrerflucht aufzuzeichnen, während der Fahrer abwesend ist.

Die Bildqualität basiert auf einem 64-Bit-Arm-Cortex-A53-Prozessor – derselben Plattform, die auch hinter dem Flaggschiff-Display AIO-6 von CHIGEE steckt – und ermöglicht 1080p-Aufnahmen mit bis zu 60 FPS, Smart HDR, einem 136°-Weitwinkel und intelligenter Stabilisierung für flüssige, klare Ergebnisse unter realen Fahrbedingungen. Die Clips werden über eine dedizierte 5-GHz-WLAN-Verbindung mit Geschwindigkeiten von über 10 MB/s an die CHIGEE GO-App übertragen – schnell genug, um sie zu speichern und zu teilen, noch bevor der Helm abgenommen wird.

Die nach CHIGEE-Standards entwickelte XR-1-Haupteinheit ist nach IP69K zertifiziert und verfügt über IP68-Kameras. Dank einer PC+TPU-Dual-Shot-Konstruktion und einer Kühlstruktur aus Aluminiumlegierung widersteht sie Regen, Vibrationen, Hitze und Hochdruckreinigung. Eine optionale GPS-Fernbedienung ermöglicht die Steuerung am Lenker und die Aufzeichnung der Fahrt.

Die CHIGEE XR-1 ist jetzt offiziell auf der offiziellen CHIGEE-Website zu einem Preis von 219 US-Dollar erhältlich.

Informationen zu CHIGEE

CHIGEE entwickelt intelligente Fahrtechnologie für Motorradfahrer und bringt damit die Intelligenz und Sicherheit von Autos auf zwei Räder.

Medienkontakt: press@chigeego.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2994047/CHIGEE_Launches_XR_1_A_Screen_Free_Motorcycle_Dash_Cam_That_Records_Every_Ride_and_Speaks_Up_When_It.jpg 

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2994046/CHIGEE_Launches_XR_1_A_Screen_Free_Motorcycle_Dash_Cam_That_Records_Every_Ride_and_Speaks_Up_When_It.jpg 

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2994048/CHIGEE_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/chigee-bringt-xr-1-auf-den-markt-eine-bildschirmlose-motorrad-dashcam-die-jede-fahrt-aufzeichnet-und-im-entscheidenden-moment-alarm-schlagt-302792337.html

Other news

Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.