Correction: Multiconsult Annual Report 2025

17.03.2026

OSLO, Norway, March 17, 2026 /PRNewswire/ -- Multiconsult ASA (OSE: MULTI) Multiconsult (OSE: MULTI) Reference is made to the release issued 17 March, 07:05 CET related to the annual report 2026: Missing page in Audit report and incorrect file name for the ESEF file.

The corrected stock exchange announcement for the Multiconsult Annual Report replaces Appendix 5 in the notice of annual general meeting in Multiconsult ASA.

Multiconsult Annual Report 2025

Multiconsult ASA (Oslo: MULTI) has published its annual report for 2025 today.

The company publishes the annual report in European Single Electronic Format (ESEF) and as an interactive PDF, both available as attachments to this release. The annual report is also available on the company's website: www.multiconsultgroup.com 

For further information, please contact:

   Investor relations:

      Pål-Sverre Jørgensen, Group Treasurer & IRO

      Phone: +47 416 11 161

      E-mail: ir@multiconsult.no / psmj@multiconsult.no 

Media contact:

      Lars Nermoen, Communications Director

      Phone: +47 902 40?153

      E-mail: lars.nermoen@multiconsult.no 



This is information is subject to the disclosure requirements pursuant to

Section 5-12 the Norwegian Securities Trading Act.

 

This information was brought to you by Cision http://news.cision.com

https://news.cision.com/multiconsult/r/correction--multiconsult-annual-report-2025,c4322225

The following files are available for download:

https://mb.cision.com/Main/12394/4322225/3986773.pdf

Multi-Annual Report 2025_144ppi - new

https://mb.cision.com/Main/12394/4322225/3986774.zip

multi-2025-12-31-en.zip

 

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/correction-multiconsult-annual-report-2025-302715875.html

Other news

Von Sensorverkauf zu Smart-Glass-Offensive: ams-Osram ordnet Portfolio neu

04.05.2026

Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.

Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.

Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.

Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.

Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.