Die Aufnahme in eines der renommiertesten Rankings der am schnellsten wachsenden Privatunternehmen unterstreicht den Aufstieg von Cyble im Bereich der KI-basierten Cybersicherheit
CUPERTINO, Kalifornien, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- Cyble, ein auf KI spezialisiertes Cybersicherheitsunternehmen, gab heute bekannt, dass es in die „Inc. 5000"-Liste für das Jahr 2026 aufgenommen wurde und dort Platz 576 unter den am schnellsten wachsenden privaten Unternehmen Amerikas einnimmt – eine der renommiertesten Ranglisten für privat geführte Unternehmen in den Vereinigten Staaten.
Diese Anerkennung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der jährliche wiederkehrende Umsatz (ARR) von Cyble in etwas mehr als zwei Jahren mehr als verdreifacht hat, was das Ausmaß der Vision widerspiegelt, die Cyble vorantreibt.
Die „Inc. 5000"-Liste würdigt privat geführte Unternehmen, die ein außergewöhnliches und nachhaltiges Wachstum erzielt haben. Für Cyble spiegelt dieses Wachstum eine noch größere Ambition wider: die Neudefinition der Art und Weise, wie die Welt Cyberrisiken bewältigt – mithilfe von intelligenten Lösungen, die Risiken vorhersagen, priorisieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
„Dass wir unseren ARR in etwas mehr als zwei Jahren um mehr als das Dreifache gesteigert haben, ist ein Beweis dafür, dass sich die Welt in Richtung einer KI-basierten Sicherheit bewegt und Cyble diesen Wandel anführt", sagte Beenu Arora, Mitbegründer und CEO von Cyble. „KI ist für uns keine Funktion, die wir der Cybersicherheit nachträglich hinzugefügt haben; sie ist das Fundament, auf dem wir von Anfang an aufgebaut haben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die KI-native Plattform zu entwickeln, auf die sich die Welt im nächsten Jahrzehnt verlassen wird, und diese Anerkennung zeigt uns, dass wir im richtigen Tempo vorankommen und die wichtigsten Meilensteine noch vor uns liegen."
Das Wachstum von Cyble wird durch eine Plattform vorangetrieben, die vollständig auf KI-nativer Intelligenz basiert, einschließlich Silicon Attested Endpoint Protection und agentenbasierter KI über Cyble Blaze AI. Damit erhalten Sicherheitsteams nachprüfbare Beweise und die nötige Schnelligkeit zum Handeln – und nicht nur noch mehr Warnmeldungen, die sie durchsehen müssen. Diese Philosophie prägt die Art und Weise, wie Unternehmen und Regierungsorganisationen weltweit mit Risiken umgehen, während Cyble seine globale Präsenz ausbaut und verstärkt in KI und Automatisierung investiert – Technologien, die die nächste Generation der Cybersicherheit prägen.
Der 576. Platz im Ranking markiert einen Meilenstein auf einem weitaus längeren Weg – ein Beweis dafür, dass das rasante Wachstum des ARR von Cyble und sein KI-basierter Sicherheitsansatz auf breiter Ebene Anklang finden, wobei die größten Ziele noch vor dem Unternehmen liegen.
Die vollständige „Inc. 5000"-Liste für 2026 finden Sie unter www.inc.com/inc5000.
Informationen zu Cyble
Cyble ist ein auf KI basierendes Cybersicherheitsunternehmen, das Unternehmen und Regierungsorganisationen weltweit einheitliche Risikoinformationen und Entscheidungshilfen bietet. Die Plattform vereint Bedrohungsinformationen, Schutz vor digitalen Risiken und Sicherheitsmaßnahmen und bietet so Transparenz in Echtzeit sowie umsetzbare Erkenntnisse.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.