MÜNCHEN, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- PHONO, ein weltweit führender Anbieter von PV-Produkten und -Lösungen, hat seinen Messeauftritt auf der Intersolar Europe 2026, die vom 23. bis 25. Juni in München stattfand, erfolgreich abgeschlossen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Muttergesellschaft SUMEC ENERGY im Bereich der sauberen Energie sorgte die PHONO-Delegation unter der Leitung von Vorstandsvorsitzendem Guo Hongwei und CEO Zhong Zaifeng mit der Vorstellung umfassender, szenarioübergreifender Lösungen für großes Aufsehen.
Eine alle Anwendungsszenarien abdeckende Produktmatrix für eine vielfältige Welt
Um den vielfältigen Anforderungen des globalen Energiemarktes gerecht zu werden, präsentierte PHONO ein komplettes Technologieportfolio, das von Kernkomponenten bis hin zur Systemintegration reicht. Zu den Highlights zählten die Draco-Matrix-Serie mit N-Typ-TOPCon-Modulen und die hocheffiziente Quasar-Serie mit BC-Modulen, die für Großanlagen, gewerbliche Dachanlagen und vertikale Installationen entwickelt wurden. Insbesondere ist PHONO nun die erste chinesische PV-Marke, deren gesamte Produktpalette vom deutschen DIBt für alle Anwendungsszenarien zertifiziert wurde, wodurch eine solide Grundlage für die Einhaltung der Vorschriften auf dem europäischen Premium-Markt geschaffen wurde.
Im Bereich der Energiespeicherung präsentierte PHONO seine integrierte „Solar-Storage-Charging"-Lösung. Das SCUTUM-Solarcarport-System bildet in Kombination mit einem modularen Energiespeichersystem mit intelligenter Batteriemanagementsystem-Technologie (iBMS) einen nahtlosen „Erzeugen-Speichern-Nutzen"-Kreislauf für große Parkplätze und europäische kommunale Mikronetze. Zur weiteren Bereicherung seines Ökosystems demonstrierte PHONO intelligente Innovationen im Bereich Betrieb und Wartung, darunter unbemannte intelligente Reinigungsroboter der Lantern-Serie für komplexe Dachflächen sowie ästhetisch gestaltete Solarzäune, die sowohl Stromerzeugung als auch Schutzfunktionen bieten.
Förderung des Dialogs durch „Markenthementage"
Während der gesamten Veranstaltung vertiefte PHONO die Zusammenarbeit mit seinen Partnern durch interaktive Thementage:
Festigung der zentralen Präsenz in Europa
Mit greifbaren Ergebnissen unterzeichnete PHONO wichtige strategische Kooperationsvereinbarungen mit führenden Energieunternehmen in Spanien und Italien und beschleunigte damit seine Durchdringung des europäischen Marktes. Auch in Zukunft bleibt PHONO dem Ziel verpflichtet, äußerst zuverlässige Lösungen für den gesamten Lebenszyklus anzubieten, die Partnern helfen, Marktzyklen zu meistern und in Zeiten grüner Entwicklung für Sicherheit zu sorgen.
Video – https://mma.prnewswire.com/media/3002890/Video.mp4
Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.