Die Maxis-Serie ist ab heute erhältlich, ab 829 € mit Einführungsrabatt.
HONGKONG, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Maxis-Serie von LiberNovo kommt heute in den Handel. Es handelt sich um die erste Produktlinie der Marke, die von Grund auf für groß- und schwergewichtige Nutzer entwickelt wurde und nicht einfach aus einem Standardstuhl vergrößert wurde. Es ist in drei Konfigurationen erhältlich, zusätzlich zu zwei Neuzugängen in der LiberNovo Omni-Familie.

Für den Körper entwickelt, nicht einfach vergrößert
Maxis geht die drei Probleme an, die bei einem größeren Körper in einem Standardsitz auftreten: Die Oberschenkel finden keinen Halt, die Rückenlehne gibt unter dem Gewicht nach, und die Stütze versagt schon am Nachmittag. Die 52 cm breite Sitzfläche reicht bis unter die Oberschenkel. Die Schaumstoff mit unterschiedlichen Dichten behält ihre Form und gibt unter Belastung nicht nach. Eine hohe Rückenlehne und eine verstellbare Nackenstütze stützen Wirbelsäule und Nacken, wobei die Nackenstütze am Nacken und nicht hinter dem Kopf anliegt. Das Gestell ist BIFMA-zertifiziert für eine Tragkraft von 181 kg (399 lb) auf einem Sockel aus Aluminiumdruckguss.
Neigungsverstellung, die auch unter Belastung stabil bleibt
Bei einer kräftigeren Statur verlieren die meisten Stühle gerade in der Liegeposition an Stabilität. Die fünfstufige Neigungsverstellung reicht von 105° bis 160°, und die dynamische Stützfunktion hält den Rahmen in jeder Position stabil, sodass der Stuhl fest auf dem Boden steht – egal, ob Sie aufrecht sitzen, um sich zu konzentrieren, sich zwischen den Aufgaben zurücklehnen oder sich während einer langen Sitzung ganz zurücklehnen.
Wo es sich bezahlt macht
Diese Aufstellung zahlt sich über einen langen Tag hinweg aus. Acht Stunden am Schreibtisch, ein entspannter Abend zu Hause, eine lange Gaming-Session: Maxis wurde so konzipiert, dass es zuverlässigen Halt bietet und dabei stets bequem bleibt – nicht nur in der ersten Stunde.
Ein Sortiment für jeden Geschmack und jedes Budget
Maxis ist in drei Konfigurationen erhältlich. Das Modell „Manual" (829 €) umfasst die Grundausführung mit fünfstufiger Neigungsverstellung und einem Gestell aus Aluminiumlegierung. Die elektrische Version (1.079 €) in den Farben Graphite oder Glacier verfügt zusätzlich über eine elektrische Lendenwirbelstütze und eine Funktion zur Streckung der Wirbelsäule, die sich per Knopfdruck feinjustieren lässt. Das Modell „Airflow" (1.269 €) steht an der Spitze und bietet eine „Active Airflow"-Sitzbelüftung für Nutzer, denen schnell warm wird. Zwei Omni-Updates erscheinen am selben Tag: Omni SE, das manuell verstellbare Modell der „Dynamic Ergonomics"-Plattform von LiberNovo, und Omni Pro, die vollelektrische Version mit elektrischer Lendenwirbelstütze, Wirbelsäulenstreckung und Active Airflow. Insgesamt deckt das Sortiment nun die meisten Körperformen und die meisten Preisklassen ab.
Die Einführungspreise gelten ab heute bis zum 31. Juli.

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Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.