Die „Whatfix Digital Adoption Platform" und die Produktanalytik werden es rund 70.000 Fachkräften aus der Automobilbranche sowie internen Teams ermöglichen, die LKQ Academy zu nutzen, wodurch die betriebliche Effizienz gesteigert und der Erwerb neuer Kompetenzen für die Wartung und Reparatur des sich wandelnden Fahrzeugbestands beschleunigt wird.
SAN JOSE, Kalifornien, und BANGALORE, Indien, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Whatfix, der weltweit führende Anbieter von agentenbasierten Digital-Adoption-Plattformen (DAPs) für Unternehmen, gab heute bekannt, dass LKQ Europe das Lernangebot der LKQ Academy – Europas größtem Anbieter von digitalen Schulungen für Fachkräfte im Kfz-Reparaturgewerbe – mithilfe von Whatfix weiter verbessert. Durch den Einsatz der Whatfix Digital Adoption Platform und der Product Analytics wird das Lernen für 70.000 registrierte Nutzer in 13 Ländern einfacher und intuitiver gestaltet.

Die LKQ Academy ist das etablierte Schulungsprogramm von LKQ Europe für Fachkräfte der Automobilbranche und bietet neben Hunderten von E-Learning-Kursen auch von Trainern geleitete Schulungen in seinen 15 Schulungszentren sowie branchenweit anerkannte Zertifizierungen an. LKQ Europe investiert derzeit in die Migration seines bestehenden Schulungsangebots auf ein neues, zentralisiertes Learning Management System (LMS), das von Whatfix unterstützt wird.
LKQ Europe ist der führende Distributor von Kfz-Ersatzteilen in Europa mit mehr als 26.500 Mitarbeitern und 900 Niederlassungen. Über die LKQ Academy unterstützt das Unternehmen Mechaniker, Werkstattbetreiber und Kfz-Techniker dabei, die Fähigkeiten zu entwickeln, die erforderlich sind, um mit der sich rasch weiterentwickelnden Fahrzeugtechnik Schritt zu halten.
Die plattformintegrierte Anleitung von Whatfix wird den Nutzern dabei helfen, sich im Lernsystem zurechtzufinden, relevante Schulungen zu finden und wichtige Aufgaben leichter zu erledigen. Zudem wird sie LKQ Europe dabei unterstützen, festzustellen, wo Nutzer auf Schwierigkeiten stoßen, sodass das Academy-Team die Lernerfahrung kontinuierlich verbessern kann.
„Da KI und Software jede Branche grundlegend verändern, benötigen Unternehmen Lernangebote, die direkt in die Arbeit eingebettet, auf jeden Nutzer individuell zugeschnitten und durch Echtzeit-Erkenntnisse kontinuierlich optimiert werden. Genau diesen Wandel ermöglichen wir gemeinsam mit LKQ Europe", sagte Vara Kumar, Mitbegründer und CEO von Whatfix.
„Von Fachkräften in der Automobilbranche wird erwartet, dass sie Technologien beherrschen, die sich schneller als je zuvor weiterentwickeln. Der Erfolg hängt davon ab, das Lernen so zugänglich und intuitiv zu gestalten wie die Arbeit selbst. Die LKQ Academy ist eine strategische Investition in die Zukunft unserer Kunden, und gemeinsam mit Whatfix schaffen wir ein digitales Lernerlebnis, das jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, selbstbewusst zu lernen, während wir dieses Erlebnis im Laufe der Zeit kontinuierlich verbessern können", sagte Jason Conway, European Product Manager, Training Platforms bei LKQ Academy.
Angesichts der stetig steigenden Akzeptanz plant LKQ Europe, den Einsatz weiterer Whatfix-Funktionen auszuweiten, um neue Schulungsprogramme einzuführen, über Plattform-Updates zu informieren und personalisiertere Lernerfahrungen für die Kunden zu schaffen.
Informationen zu LKQ:
LKQ Europe, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation mit Hauptsitz in Zug, Schweiz, ist der führende Distributor von Kfz-Ersatzteilen für Pkw, Transporter und Nutzfahrzeuge in mehr als 18 europäischen Ländern, darunter die folgenden Regionen: Benelux-Frankreich, Mittel- und Osteuropa, DACH, Italien, Skandinavien sowie Großbritannien und Irland.
Mit rund 25.000 Mitarbeitern und über 900 Niederlassungen beliefert das Unternehmen mehr als 100.000 Werkstätten durch eine leistungsstarke Logistik, digitale Tools und Schulungen über die LKQ Academy. Gleichzeitig baut es seine Kompetenzen im Bereich der Kreislaufwirtschaft durch REMAN, Salvage, LKQ SYNETIQ, LKQ Electriq und ACtronics aus, um eine nachhaltige, auf Reparatur ausgerichtete Mobilität voranzutreiben.
Informationen zu Whatfix:
Whatfix ist die KI-native Plattform für digitale Adoption, die für moderne Unternehmen entwickelt wurde. Sie hilft Unternehmen dabei, die Akzeptanzlücke zu schließen, indem sie es Anwendern ermöglicht, Software effektiv in den Arbeitsablauf zu integrieren, und gleichzeitig Aufschluss darüber gibt, wo Anwender Schwierigkeiten haben.
Whatfix bietet eine KI-native Plattform, die digitale Akzeptanz, Analytik, Simulationsschulungen und intelligente Agenten kombiniert, um Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen ihrer Technologieinvestitionen schneller zu realisieren. Angetrieben von KI und ScreenSense™ versteht die Plattform den Kontext und die Absichten der Anwender, um Echtzeit-Anleitungen zu geben, den Support zu automatisieren, Reibungspunkte zu identifizieren und eine kontinuierliche Prozessoptimierung voranzutreiben. Dies ermöglicht es Unternehmen, die Akzeptanz zu beschleunigen, die Produktivität zu steigern, die Compliance zu stärken und höhere Erträge aus Unternehmenssoftware und KI-Initiativen zu erzielen.
Whatfix genießt das Vertrauen von 600 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 80 Fortune-500-Unternehmen wie Shell, Schneider Electric, Mercedes-Benz, Heineken und UPS Supply Chain Solutions. Whatfix hilft Unternehmen dabei, die Softwareakzeptanz zu beschleunigen, die Produktivität zu steigern und den Wert von Investitionen in die digitale Transformation und KI zu maximieren. Mit einer globalen Präsenz in Nordamerika, Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Australien betreut Whatfix führende Unternehmen in einigen der komplexesten und am stärksten regulierten Branchen der Welt. Unterstützt von Investoren wie Warburg Pincus, SoftBank Vision Fund 2, Dragoneer, Peak XV Partners, Eight Roads und Cisco Investments – mit Whatfix klappt die Software. Weitere Informationen finden Sie auf der Whatfix-Website.
KONTAKT: whatfix@icrinc.com
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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.