Dialog statt Produktshow: BAT bringt auf der OMR 2026 Substanz, Aufklärung und kulturelle Relevanz zusammen

06.05.2026

Vuse und glo™ zeigen mit immersiven Markenwelten, starken Partnerschaften und relevanten Inhalten, wie verantwortungsvolle Markenkommunikation im regulierten Umfeld gelingt.

HAMBURG, Deutschland, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Auf der OMR 2026 hat BAT gezeigt, wie kreative Exzellenz und verantwortungsvolle Kommunikation auch in einem hoch regulierten Markt wirkungsvoll zusammenfinden können. Mit klarer Haltung, dialogorientierten Formaten und kultureller Anschlussfähigkeit wurde der Messeauftritt zu einem Ort für Austausch, Einordnung und Inspiration – bewusst jenseits klassischer Produktinszenierung.

Mit den risikoreduzierten Produkten* der Marken Vuse und glo™ präsentierte sich BAT mit zwei eigenständigen, klar profilierten Markenwelten. Technologie, Kultur und Content verbanden sich zu einem ganzheitlichen Markenerlebnis, das Information und Erlebnis gleichermaßen in den Mittelpunkt stellte. Talks, Panels und Masterclasses machten den Stand zu einem relevanten Treffpunkt für Marketing-, Medien- und Kreativszene.

Substanz statt Show: neun Sessions, ein klares Leitmotiv

BAT setzt auf Inhalt mit Tiefgang. In insgesamt neun Sessions adressierten Vuse und glo™ zentrale Fragen rund um verantwortungsvolles Brand Building, Marktmechaniken, Kultur und Community.

In der Vuse Masterclass „Legit Brand vs. Black Market: Strategien für den fairen Sieg in einem unfairen Umfeld" zeigte BAT, wie Markenführung in einem von illegalen Anbietern verzerrten Markt funktionieren kann – und welche Rolle Regulierung, Transparenz und klare Markenführung für nachhaltige Wirkung spielen.

Vuse: Verantwortung, Geschmack und kreative Kollaborationen

Im Mittelpunkt der Vuse Markenwelt standen verantwortungsvolles Brand Building, kreative Zusammenarbeit und Geschmack als kultureller Impuls. Mit „Unwind like you mean it" führte Vuse seine globale Kampagne auf der OMR weiter und machte sie vor Ort erlebbar – unter anderem mit einem exklusiven OMR Flavour sowie der Erweiterung des Vuse Ultra Portfolios um sechs neue Flavours. Damit unterstrich die Marke ihren Anspruch an Qualität, Differenzierung und ein authentisches Geschmacksprofil.

Kollaborationen mit Köchin Clara Hunger und Designerin Marina Hoermanseder zeigten, wie sich Marke, Persönlichkeit und Kreativität wirkungsvoll verbinden lassen – und gaben zugleich einen Ausblick auf weitere Aktivierungen im Jahr 2026.

glo™: Community, Kreativität und neue Perspektiven

Mit „Feel your glo™" startete glo™ auf der OMR eine neue communitygetriebene Kampagne. Diese übersetzt alltägliche Routinen in kreative Ausdrucksformen und verbindet Kunst, Fashion und Musik mit Zukunftsthemen und persönlicher Entwicklung. glo™ positioniert sich damit konsequent als Plattform für Positivität, Selbstentfaltung und kulturellen Austausch.

Partnerschaften mit Tiefgang: McLaren Racing & BAT auf der Bühne

Zu den inhaltlichen Höhepunkten zählte der Talk „High Impact Partnerships: How McLaren & BAT turn Fandom into Growth". Louise McEwen (CMO, McLaren Racing) und Anniek Kindts (Global Head of New Categories, BAT) zeigten im Gespräch mit Moderator Kris Lawton, wie Partnerschaften jenseits klassischen Sponsorings funktionieren – getragen von gemeinsamen Werten, kultureller Relevanz und langfristigem Denken. Der Fokus: Communities aufbauen, statt reine Kampagnen zu spielen.

OMR bei Nacht: Vuse setzt kulturelle Akzente

Auch abends blieb BAT präsent: Mit der Unwind Aftershow by Vuse wurde der Stand zu einer der gefragtesten Bühnen der OMR.

Am ersten Abend sorgten Nina Hepburn, Fritz Kalkbrenner und Marten Hørger für positive Energie, am Mittwoch folgten WITH U, Claptone und Moonbootica. Kampagne und Kultur verschmolzen so zu einem Markenerlebnis mit Strahlkraft weit über die OMR hinaus.

Fazit: Relevanz entsteht, wenn Haltung auf Dialog trifft

Für BAT war die OMR 2026 weit mehr als ein erfolgreicher Messeauftritt. Sie zeigte, dass verantwortungsvolle Markenführung, kulturelle Relevanz und echter Dialog auch – und gerade – in regulierten Märkten zusammengehen.

Vuse und glo™ haben in Hamburg bewiesen, dass die Marken hinter risikoreduzierten Nikotinprodukten* ihre Botschaften dort am glaubwürdigsten platzieren, wo Austausch, Einordnung und Neugier aufeinandertreffen: zwischen Marketing, Medien und Kreativszene.

Oder anders gesagt: Die Zukunft verantwortungsvoller Markenkommunikation braucht keine lauten Versprechen – sondern klare Haltung, starke Formate und den Mut, neue Wege zu gehen.

Über Vuse 

Vuse steht für Premiumdesign und innovative Flavour-Erlebnisse mit jedem Zug. Kein Tabak, keine Asche, kein Rauchgeruch1 – Vuse ist die führende globale Vaping-Marke2 und seit 2016 Bestandteil des BAT Germany Portfolios. Mehr unter vuse.com 

Über glo™ 

glo™2 steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche. Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™ Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis. glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.

¹ Vuse Go 1000 & Vuse Pro One sowie Vuse Ultra in Verbindung mit Vuse Pods erhitzen ein E-Liquid, anstatt Tabak zu verbrennen. Es wird Dampf erzeugt, dabei entstehen weniger Geruch, keine Asche und kein Tabakteer. Diese Produkte sind nicht risikofrei und enthalten Nikotin, eine abhängig machende Substanz.  

² Basierend auf dem von Vuse geschätzten Marktanteil (Wertanteil) von Vapour Pods und vorgefüllten Geräten abgeleitet von der unverbindlichen Preisempfehlung im gemessenen Einzelhandel (d.h. dem Gesamtwert der Kategorie E-Zigarette im Einzelhandelsumsatz) in den Hauptmärkten für Vapour: USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Polen und Spanien (Stand September 2025).   

³glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entstehen ein Aerosol und weniger Geruch. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und enthält Nikotin, eine abhängige machende Substanz.

* Auf Grundlage der Gesamtheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse und unter der Annahme eines vollständigen Umstiegs vom Zigarettenrauchen. Diese Produkte sind nicht risikofrei und machen abhängig

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2974080/Vuse.jpg

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.