KAIRO, 17. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am Mittwoch fand hier die weltweite Vorstellung der arabischen Ausgabe des ersten Bandes von „Chinas Regierungsführung unter der Führung von Xi Jinping" statt.

Fu Hua, Vorsitzender der Nachrichtenagentur Xinhua, der ehemalige ägyptische Ministerpräsident Essam Sharaf, der chinesische Botschafter in Ägypten, Liao Liqiang, und der Generaldirektor der Union der Nachrichtenagenturen der Organization of Islamic Cooperation, Muhammad bin Abd Rabbo Al-Yami, stellen gemeinsam das neue Buch vor.
Die weltweite Vorstellung erfolgte im Rahmen der zweitägigen Global South Media and Think Tank Forum Chinese-Arab Partnership Conference, die am Dienstag eröffnet wurde und an der rund 250 Vertreter von etwa 110 Medienunternehmen, Thinktanks, staatlichen Institutionen und Unternehmen aus China und arabischen Ländern sowie von internationalen und regionalen Organisationen teilnahmen.
In seiner Ansprache erklärte Fu, dass Xinhua seit Beginn der neuen Ära ausführlich über die außergewöhnlichen Maßnahmen und bemerkenswerten Erfolge von Xis Regierungsführung in China berichtet habe.
Anhand dieser Berichte habe Xinhua die Publikation „Chinas Regierungsführung unter der Führung von Xi Jinping" zusammengestellt und veröffentlicht, um der Welt Chinas Regierungsansatz und die dahinterstehende Philosophie vorzustellen. Er fügte hinzu, dass die Veröffentlichung der arabischen Ausgabe der arabischen Welt ein wichtiges neues Fenster eröffnen werde, um China zu beobachten und besser zu verstehen.
Fu erklärte, Xinhua freue sich darauf, die Zusammenarbeit mit arabischen Medien und Thinktanks bei der Erforschung, Interpretation und Darstellung wichtiger Fragen der Staatsführung zu vertiefen, um Erfahrungen und Erkenntnisse für die nationale Entwicklung und den Staatsaufbau auszutauschen und mit mehr Weisheit und Kraft zur Solidarität, Zusammenarbeit und gemeinsamen Entwicklung im gesamten Globalen Süden beizutragen.
Die Teilnehmer der Veranstaltung erklärten, die Veröffentlichung der arabischen Ausgabe biete der arabischen Welt eine wichtige Informationsquelle, um ein tieferes Verständnis für Xis Gedanken zur Staatsführung und Chinas Entwicklungserfolge in der neuen Ära zu erlangen.
Sie erklärten, dies werde dazu beitragen, das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zwischen China und den arabischen Ländern zu stärken, den Austausch über Erfahrungen im Bereich der Regierungsführung zu vertiefen sowie einen breiteren Konsens zu schaffen und dem Aufbau einer auf höherer Ebene angesiedelten chinesisch-arabischen Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft neue Impulse zu verleihen.
Im Rahmen der Veranstaltung veröffentlichte Xinhua zudem einen Think-Tank-Bericht mit dem Titel „Achievements, Opportunities, and Prospects of China-Arab Cooperation in the New Era" (Erfolge, Chancen und Perspektiven der chinesisch-arabischen Zusammenarbeit in der neuen Ära) sowie eine Publikation mit dem Titel „Decoding the Buzzwords of the Global South" (Die Schlagworte des Globalen Südens entschlüsselt).

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Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.
Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.
Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.
Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.
Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.