Von den Machern des beliebtesten Clubs Asiens stammt dieses neue, 35.000 Quadratfuß große Erlebnis, das von der Rockwell Group entworfen wurde und Musik, Kunst, Gastronomie sowie die legendären Sonnenuntergänge Balis vereint.
BALI, Indonesien, 19. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Savaya Group, das Team hinter dem Savaya Bali, das derzeit in den „Top 100 Clubs 2026" des DJ Mag auf Platz 1 in Asien und Platz 5 weltweit rangiert, gibt die Eröffnung des „Zumana" bekannt, eines neuen Strandresorts an der Sunset Bay in Kuta.
Zumana, das am 19. August eröffnet wird, läutet ein neues Kapitel für die Savaya Group und Kuta ein. Das von dem international renommierten Architektur- und Designbüro Rockwell Group entworfene, 35.000 Quadratfuß große Ausflugsziel vereint Musik, Kunst, Gastronomie und Design an einem der bekanntesten Küstenabschnitte Balis.
Im Zentrum von Zumana steht „Zenía", eine monumentale, 10 Meter hohe Skulptur des multidisziplinären Künstlers Daniel Popper. Das Kunstwerk bildet den Mittelpunkt des Open-Air-Aufführungsbereichs des Veranstaltungsortes, während Liegen am Strand, Bereiche am Pool, Bars und eine Open-Air-Tanzfläche ein Ambiente schaffen, das so gestaltet ist, dass es sich von entspannten Nachmittagen und Zusammenkünften bei Sonnenuntergang zu nächtlichen Aufführungen weiterentwickelt.
„Als ein in Indonesien gegründetes Unternehmen ist unsere Verbindung zu Bali und seinen Menschen von ganz persönlicher Natur. Kuta hat in der Geschichte der Insel eine wichtige Rolle gespielt, und wir sind fest davon überzeugt, dass es ein erfolgreiches nächstes Kapitel geben wird. Zumana wurde von Grund auf für diese Küste konzipiert und vereint indonesischen Geist mit einer globalen Perspektive in den Bereichen Design, Musik, Kunst und Gastlichkeit. „Wir sind stolz darauf, zur weiteren Entwicklung eines der bekanntesten Reiseziele Balis beizutragen."
— Nadia Tjahyadikarta, Vorstandsvorsitzende der KAJA-Gruppe
„Wir haben schon immer fest an Bali, seine Menschen und die Kultur geglaubt, die diese Insel zu einem Ort macht, der mit keinem anderen auf der Welt vergleichbar ist. Kuta war einer der Orte, die Bali erstmals der Welt bekannt gemacht haben, und wir glauben, dass es nun die Chance hat, ein spannendes neues Kapitel aufzuschlagen. „Mit Zumana möchten wir Teil dieser Wiederbelebung sein, den Geist und die Energie würdigen, die Kuta zu einer Ikone gemacht haben, und gleichzeitig etwas schaffen, das für das heutige Bali und für die kommende Generation von Bedeutung ist."
— Alex Cordova, Geschäftsführer der Savaya Group
Zumana feiert am 25. und 26. September sein offizielles Eröffnungswochenende, wobei am Freitag The Martinez Brothers als Headliner auftreten und am Samstag Satori live zu sehen sein wird. Das Wochenende steht ganz im Zeichen einer musikalischen Identität, die sich um ein internationales Programm und den natürlichen Übergang vom Sonnenuntergang in die Nacht dreht.
Das „Zumana" ist ab dem 19. August 2026 täglich im Sunset Bay Kuta geöffnet.
Eintrittskarten und Tischreservierungen: ZumanaBali.com
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.