Die Tweddle Group wurde von Energage und USA Today zu einem der Top Workplaces 2026 gekürt

07.05.2026
  • Damit wurde die Tweddle Group bereits zum fünften Mal in Folge als Top Workplace ausgezeichnet 



  • Energage wählt die Gewinner auf der Grundlage einer Analyse des Mitarbeiterfeedbacks aus 



  • Todd Headlee, Vorsitzender der Tweddle Group, führt den Erfolg auf die Teamarbeit und den Innovationsgeist des Unternehmens zurück

CLINTON TOWNSHIP, Michigan, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Tweddle Group wurde von USA Today und deren Award-Partnern bei Energage, einer Organisation, die herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet, als Top Workplace 2026 ausgezeichnet.

This is Tweddle Group’s fifth consecutive year receiving the Top Workplace distinction

Laut einer gemeinsamen Erklärung von USA Today und Energage werden die Top Workplaces auf der Grundlage quantitativer Mitarbeiterrückmeldungen sowie anhand von Aussagen und demografischen Daten ermittelt, die im Rahmen von Arbeitsplatzumfragen erhoben wurden.

Dies ist das fünfte Jahr in Folge, in dem die Tweddle Group die Auszeichnung als Top Workplace erhält

Todd Headlee, Vorsitzender der Tweddle Group, führt den Erfolg auf die Teams des Unternehmens und die Qualität ihrer Arbeitsabläufe zurück. „Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung erneut erhalten zu haben", sagte Headlee. „Letztendlich kommt es jedoch auf die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und den Innovationsgeist unserer Teams an."

Headlee sagte, die Mitarbeiter der Tweddle Group würden im Umgang mit ihren Kunden dieselbe Energie an den Tag legen wie untereinander. „Unsere Mitarbeiter setzen sich dafür ein, eine hervorragende Arbeitsplatzkultur zu schaffen. Dabei entwickeln sie stets neue, effektivere Methoden, um unseren Kunden bestmöglich zu dienen. Das ist eine großartige Leistung, die sie jeden Tag unter Beweis stellen", sagte Headlee.

Energage gibt an, Daten aus mehr als 23 Millionen Umfragen bei über 70.000 Organisationen gesammelt zu haben, wodurch ihre Standards „der genaueste verfügbare Benchmark" seien.

Um mehr über Top Workplaces zu erfahren, besuchen Sie TopWorkplaces.com

Informationen zur Tweddle Group 

Nach Überzeugung der Tweddle Group, eines Geschäftsbereichs der CJK Group, Inc., müssen Produkte einfach zu bedienen sein. Das Unternehmen bietet integrierte, mehrkanalige Informationslösungen, die jeden Aspekt des Post-Sale-Erlebnisses unterstützen – für Produktmanager, Techniker und insbesondere für die Verbraucher. Weitere Informationen finden Sie unter www.tweddle.com  

Medienkontakt:  

Lisa Ekstrom, Direktorin für Marketing und Design der Tweddle Group

lekstrom@tweddle.com 

Logo

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2973200/Building_Shot_PR_Top_Workplaces.jpg 

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1903619/CJK_Tweddle_Logotype_Stacked_CMYK_50K_Logo.jpg 

 

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.