Die Volatilität zwingt Marken dazu, ihre Geschäftsstrategien zu überdenken. Die „Hero Product Challenge" von UBQ Material bietet eine preisstabile Lösung

02.04.2026

Die Abhängigkeit von volatilen, auf fossilen Brennstoffen basierenden Materialien hat zu einem übermäßigen Risiko für Unternehmen geführt. Diese Initiative bietet globalen Unternehmen eine Lösung - zum gleichen Preis, in gleicher Qualität und in gleichem Umfang.

BERGEN OP ZOOM, Niederlande, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Heute kündigte UBQ Materials die UBQ Hero Product Challenge an, eine neue Initiative, die globale Marken dazu einlädt, ihre ikonischsten Produkte unter Verwendung von UBQ™ neu zu gestalten - der weltweit ersten Alternative zu erdölbasiertem Kunststoff, die vollständig aus Haushaltsabfällen, einschließlich aller organischen Stoffe, hergestellt wird.

The UBQ™ Hero Product Challenge offers an opportunity to explore durable material innovation without cost or commitment.

In einer Zeit erheblicher geopolitischer und gesetzlicher Schwankungen müssen Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Stabilität, ihre Lieferzuverlässigkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften aufrechterhalten wollen, ihre Produkte von der Volatilität der auf fossilen Brennstoffen basierenden Materialien abkoppeln. Unbehandelter, ölbasierter Kunststoff hatte seine Zeit. Die nächste Evolution der Materialien ist da.

UBQ Materials ist billiger als Plastik und wird bereits in Produkten von Marken wie Mercedes-Benz, PepsiCo und McDonald's auf der ganzen Welt verwendet. UBQ Materials verändert die Lieferketten und verringert die Abhängigkeit von Neukunststoffen. Abfälle, die nicht den Rohstoffpreisen unterliegen, sind der Hauptbestandteil von UBQ Evolved Materials™, wodurch der Bedarf an Deponien, Verbrennungsanlagen und der Gewinnung fossiler Brennstoffe minimiert wird.

Während Marken sich darum bemühen, ihre Lieferketten zu stärken und die Ziele für Nachhaltigkeit und Kunststoffreduzierung bis 2030 zu erreichen, bietet die UBQ™ Hero Product Challenge Branchen wie dem Einzelhandel, der Gebrauchsgüterindustrie, dem Baugewerbe, der Automobilbranche sowie der Logistik- und Lieferkette die Möglichkeit, ohne Kosten und Verpflichtungen Innovationen bei langlebigen Materialien zu erforschen.

  • So funktioniert die Herausforderung: Unternehmen senden eines ihrer Vorzeige- oder „Helden"-Produkte an dieses Formular, um zu untersuchen, wie es mit UBQ™-Material hergestellt werden könnte. Die teilnehmenden Marken erhalten ein technisches Konzeptpaket mit einem UBQ™-Formulierungsszenario, einer Schätzung des CO2-Fußabdrucks, einer Machbarkeitsbewertung und einem Produktionsplan.
  • Was ist der Nutzen? Die Umwandlung von gemischten Haushaltsabfällen in ein klimafreundliches Material bietet den Herstellern ein preisstabiles, wettbewerbsfähiges Material, das Leistung, Skalierbarkeit und Umweltverantwortung vereint - und das alles ohne Änderung der bestehenden Produktionslinien.
  • Wo soll ich anfangen?: Die teilnehmenden Unternehmen senden einen Link zu ihrem „Helden"-Produkt von ihrer Website ein, um ein maßgeschneidertes Produkt-Makeover zu erhalten.

„Zu lange hatten die Marken keine andere Wahl, als die Volatilität der ölabhängigen Materialmärkte aufzufangen. Die UBQ™ Hero Product Challenge ist eine Aufforderung, dies zu ändern", sagte Albert Douer, Vorsitzender und CEO von UBQ Materials. „Designer und Hersteller, die teilnehmen, werden aus erster Hand erfahren, dass dasselbe Produkt intelligenter gemacht werden kann, indem herkömmliche Materialien durch UBQ™ ersetzt werden. Um die Langlebigkeit des Unternehmens zu schützen, müssen Marken jetzt handeln: Diese Herausforderung zeigt ihnen, wo sie anfangen können."

Die Suche nach stabilen, widerstandsfähigen Materialalternativen ist nicht länger ein Thema der Nachhaltigkeit: es ist eine zentrale Geschäftspriorität. Die UBQ™ Hero Product Challenge ist jetzt offen für Einreichungen.

Über UBQ Materialien

UBQ Materials ist ein weltweit tätiges Produktionsunternehmen, das eine bahnbrechende Lösung für das weltweit wachsende Abfallproblem entwickelt hat. Unsere patentierte UBQ™-Technologie verwandelt gemischte Haushaltsabfälle in einen biobasierten thermoplastischen Verbundstoff, UBQ™. Diese fortschrittliche Lösung reduziert die Treibhausgasemissionen, verringert die Abhängigkeit von herkömmlichen Kunststoffen und minimiert den Abbau natürlicher Ressourcen. UBQ Materials ist bestrebt, wettbewerbsfähige, nachhaltige Lösungen anzubieten, die zu einer Kreislaufwirtschaft beitragen. Weitere Informationen finden Sie unter www.ubqmaterials.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2948268/UBQ_Materials.jpg

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Steyr Motors erwartet Ergebnisplus nach Übernahme des Marine-Spezialisten BUKH

07.04.2026

Steyr Motors AG hat die Übernahme des dänischen Marine-Spezialisten BUKH A/S abgeschlossen und damit einen zentralen Schritt in der eigenen Wachstumsstrategie vollzogen. Der oberösterreichische Triebwerkshersteller erwarb 100 Prozent der Anteile an BUKH sowie an der verbundenen SLC Ejendomme ApS. Die Erstkonsolidierung der BUKH-Gruppe in den Konzernabschluss von Steyr Motors ist ab dem zweiten Quartal 2026 vorgesehen.

Mit der Transaktion erweitert Steyr Motors sein Produktportfolio für zivile und militärische Boote auf eine Leistungsspanne von 24 bis 700 PS und positioniert sich damit als Full-Range-Anbieter im Marine- und Defense-Segment. BUKH gilt als Spezialist für SOLAS-zertifizierte ("Safety of Life at Sea") Rettungsboot-Motoren, womit Steyr Motors sein Angebot in einem sicherheitskritischen Nischenmarkt vertieft. Konzernchef Julian Cassutti spricht von einem „strategischen Quantensprung“ im Marine- und Defense-Geschäft und erwartet durch die breitere Palette ein deutlich höheres Umsatzpotenzial pro Kunde.

Strategisch verspricht sich Steyr Motors von der Übernahme neben der Portfolioerweiterung vor allem den Zugang zu neuen Märkten und zusätzliche Skaleneffekte. Das bestehende Vertriebsnetzwerk von BUKH soll insbesondere den Markteintritt und -ausbau in Asien und Südamerika beschleunigen. Zudem stärkt der Zukauf die Präsenz des Unternehmens im wachsenden militärischen Markt für unbemannte Überwassersysteme (USV). Mit BUKH erhält Steyr Motors einen zweiten europäischen Produktionsstandort und sieht signifikante Synergien in Produktion, Vertrieb und Aftermarket, inklusive Cross-Selling-Potenzialen.

Auf der finanziellen Seite rechnet Steyr Motors damit, dass die Akquisition bereits im ersten vollen Konsolidierungsjahr einen positiven Beitrag zum operativen Ergebnis und zur EBIT-Marge leistet. Auch personell ist der Übergang geregelt: Der bisherige Eigentümer und BUKH-CEO Søren Christiansen wird die Integration für mindestens zwei Jahre als Aufsichtsratsmitglied von BUKH begleiten. Die operative Führung des dänischen Unternehmens hat bereits zum 1. April der bisherige Technik- und Betriebsvorstand Torben Damberg übernommen.