DongCheng Company veranstaltet Online-Produktvorstellungen für 2026 und präsentiert dabei Lösungen für verschiedene Anwendungsbereiche in den Bereichen Bauwesen, Metallbearbeitung, Holzbearbeitung und Hausrenovierung

15.09.2026

SHANGHAI, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Im August veranstalteten DongCheng, DCA und DCK – drei Elektrowerkzeugmarken der DongCheng Company – separate Online-Events zur Produkteinführung, die jeweils weltweit über die jeweiligen offiziellen Facebook-Seiten und YouTube-Kanäle live gestreamt wurden. Die Veranstaltungen präsentierten ein umfassendes Portfolio an Elektrowerkzeugen und anwendungsorientierten Lösungen, um den vielfältigen Anforderungen in den Bereichen Bauwesen, Metall- und Holzbearbeitung sowie Hausrenovierung gerecht zu werden.

Jede Produkteinführung kombinierte praktische Vorführungen mit immersiven virtuellen 3D-Szenen, um die wichtigsten Produktmerkmale, Leistungsmerkmale und praktischen Anwendungsmöglichkeiten hervorzuheben. Gu Zhiping, Vorstandsvorsitzender der DongCheng Company, hielt die Eröffnungsrede, gefolgt von Produktpräsentationen und Live-Vorführungen unter der Leitung von Produktingenieuren und -managern.

Jede Marke stellte eine neue Produktpalette vor, die ihre jeweilige Marktpositionierung widerspiegelte:

DongCheng, mit über 30 Jahren Erfahrung in der Branche für professionelle Elektrowerkzeuge, brachte eine neue Produktserie unter dem Motto „Unübertroffene Leistung, eiserne Qualität" auf den Markt, die Schlagschrauber, Bohrhämmer, Winkelschleifer und Bohrmaschinen umfasst.

DCA, das sich auf zuverlässige Leistung auf der Baustelle konzentriert, stellte eine neue Produktserie unter dem Motto „Professionelle Qualität, zuverlässige Leistung" vor, die sich durch Kernanwendungen für das Bauwesen, die Metallbearbeitung, die Holzbearbeitung und die Renovierung im privaten Bereich auszeichnet.

DCK, das sich auf professionelle Anwendungen im Schwerlastbereich spezialisiert hat, stellte eine neue Produktpalette sowie eine neue Serie von Akkus unter dem Motto „Für harte Einsätze gebaut, mühelos zu bedienen" vor. Das neue Sortiment umfasst 12-V-, 20-V- und 40-V-Lithium-Plattformen.

Im Bauwesen und in der Metallbearbeitung erfüllen die neuen Produkte praktische Anforderungen bei der Montage von Stahlkonstruktionen, im Fabrikbetrieb und auf Baustellen – sie decken Befestigungs-, Schneid-, Schleif- und Bohrarbeiten für eine Vielzahl professioneller Anwendungen ab.

In der Holzbearbeitung und bei der Renovierung von Wohnräumen decken die neuen Produkte eine Reihe von Anwendungen ab, darunter die Herstellung von maßgefertigten Möbeln und präzise Tischlerarbeiten. Sie unterstützen vielfältige Aufgaben, die von der Präzisionsmontage bis hin zu schweren Installationsarbeiten reichen, wobei der Schwerpunkt auf Tragbarkeit, Flexibilität im Einsatz und präziser Steuerung liegt.

Diese Reihe von Produkteinführungen unterstreicht nicht nur die kontinuierliche Produktinnovation der drei Marken, sondern spiegelt auch ihr anhaltendes Engagement wider, den realen Bedürfnissen der Anwender gerecht zu werden. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Produktleistung und der Benutzererfahrung sind die Marken bestrebt, Anwendern in einem breiten Anwendungsspektrum effizientere und zuverlässigere Lösungen zu bieten.

DongCheng Company baut seine Fachkompetenz in der Elektrowerkzeugbranche weiter aus und stützt sich dabei auf ein tiefgreifendes Verständnis der praktischen Arbeitsbedingungen und der vielfältigen Bedürfnisse der Anwender. Ausgehend von konkreten Anwendungsfällen treibt das Unternehmen die Produktinnovation voran und bietet effiziente, flexible und zuverlässige Elektrowerkzeuglösungen.

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ÖBB-Deal in Wien-Mitte: Bahnanlagen und Immobilie wieder in einer Hand

08.10.2026

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.

Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.

Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.

Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.