DREISSIG UNVERGESSLICHE JAHRE: DER „FAIR PLAY MENARINI AWARD" GLÄNZT IM TEATRO DEL MAGGIO MUSICALE FIORENTINO

03.07.2026

FLORENZ, 3. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Seit dreißig Jahren würdigt der „Fair Play Menarini International Award" Champions, die gezeigt haben, dass der größte Sieg auf Respekt und Integrität beruht. Gestern Abend wurde dieser wichtige Meilenstein auf der Bühne des Teatro del Maggio Musicale Fiorentino mit einer unvergesslichen Feier gewürdigt, bei der einige der größten Namen des internationalen Sports geehrt wurden.

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

Zu den Preisträgern dieser Sonderausgabe zählten die Fußballlegenden Diego Milito, Emilio Butragueño, und Gianfranco Zola; Armand Duplantis, der Athlet, der die Grenzen des Stabhochsprungs neu definiert hat; Gregorio Paltrinieri, eine wahre Ikone des weltweiten Schwimmsports; Bebe Vio, geehrt für ihr außergewöhnliches Engagement zur Förderung von Inklusion und Durchhaltevermögen durch den paralympischen Sport; Achille Polonara, ein Symbol für Stärke und Widerstandsfähigkeit; Antonella Palmisano, eine der führenden Persönlichkeiten im Gehen; Simone Anzani, eine Säule des italienischen Volleyballs; Chiara Mazzel, deren Leistungen die Werte des paralympischen Sports verkörpern; Daniele Garozzo, einer der besten Fechter Italiens; sowie Davide Ghiotto, Michele Malfatti, und Andrea Giovannini, deren bemerkenswerte Leistungen ein historisches Kapitel im italienischen Eisschnelllauf geschrieben haben. Mit dem Preis wurde außerdem Fabio Caressa gewürdigt, eine der angesehensten Persönlichkeiten des italienischen Sportjournalismus.

Zu den diesjährigen Preisträgern, die das 30-jährige Jubiläum des Preises feierten, gehörten die Fair-Play-Menarini-Botschafter, Antonio Rossi, Giancarlo Antognoni, Ian Thorpe und Sasha Vujačić, Giacomo Perini, und Andrea Zorzi, deren anhaltende Unterstützung den Werdegang und die Werte widerspiegelt, für die sich der Preis in den vergangenen drei Jahrzehnten eingesetzt hat.

Durch den Abend führten Rachele Sangiuliano, Omar Schillaci, Michele Cagiano, und Federico Buffa, und er wurde live auf Sky übertragen.

„Die Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Fair Play Menarini International Award ist eine Gelegenheit, mit Stolz auf alles zurückzublicken, was wir erreicht haben, und gleichzeitig unser Engagement zu bekräftigen", sagten Luca Lastrucci, Valeria Speroni Cardi und Filippo Paganelli, Mitglieder des Vorstands der Fair Play Menarini Foundation. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, auch weiterhin die Geschichten jener Menschen zu erzählen, die zeigen, dass Talent seine wahre Bedeutung erst dann entfaltet, wenn es mit Respekt, Integrität und Fairness einhergeht. Das ist die Botschaft, die wir an künftige Generationen weitergeben wollen."

Um die Preisträger zu verfolgen und auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie die offiziellen Websites, www.fairplaymenarini.com und und folgen Sie den offiziellen Social-Media-Kanälen des Preises auf Instagram, Facebook und YouTube.

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

 

30. Internationaler Fair-Play-Preis von Menarini

Foto 1: https://mma.prnewswire.com/media/3003780/1_Duplantis__Nigi.jpg

Photo 2: https://mma.prnewswire.com/media/3003779/2_Zola__Speroni.jpg

Photo 3: https://mma.prnewswire.com/media/3003778/3_Butragueno__Lotti.jpg

Photo 4: https://mma.prnewswire.com/media/3003777/4_Milito.jpg

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Photo 6: https://mma.prnewswire.com/media/3003775/6_Paltrinieri__Thorpe__Lastrucci.jpg

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2973834/6021781/Fair_Play_Menarini_International_Award_Logo.jpg

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.