Durch die Familie verbunden, CHERY feiert gemeinsam. Für die Familie auf dem Chery International User Summit 2026

09.10.2026

WUHU, China, 9. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Familie prägt die Produkte, die Technologie und die Beziehungen zu den Nutzern von CHERY. Getreu dem Leitgedanken „For Family" setzt CHERY die Bedürfnisse von Familien in Sicherheit um. Für die Familie, Platz. Für die Familie und CSH. Für die Familie.

Im Oktober dieses Jahres wird das Programm von CHERY auf dem Chery International User Summit 2026 die Themen Familien verstehen, Familien schützen und Zugehörigkeit zu einer Familie anhand des CHERY SIVP Experience Carnival, der CHERY Brand Safety Challenge, der CHERY Brand Night und des Austauschs mit KOCs beleuchten.

Familien verstehen – Technik für den Alltag

SIVP (Super Intelligent Valet Parking) wird zeigen, wie eine Einparkhilfe das Einparken und das Abholen des Fahrzeugs in alltäglichen Familiensituationen erleichtern kann.

One Tap Departure und One Step Home verkörpern die integrative Technologie hinter CSH. Für Familien im täglichen Gebrauch.

Bei der weltweiten Medienpremiere und der Probefahrt des CHERY Q werden Design, Platzangebot, Fahrverhalten und intelligente Funktionen für städtische Familien und junge Nutzer vorgestellt. Sein Raum. In der Familienkabine ist Platz für Gepäck, Kinderutensilien und Einkaufstaschen. Das reaktionsfreudige Fahrverhalten erleichtert Anfängern das Fahren und sorgt für eine ruhigere Fahrt für die Mitfahrer.

CHERY SIVP: One Tap Departure, One Step Home for easier family journeys.

Schutz für Familien – Sicherheit durch echte Tests

Nach der Black Sea Safety Challenge von CHERY in Constanța, Rumänien, wird die CHERY Brand Safety Challenge Guardian ins Rampenlicht rücken. Mit der Familie auf den Gipfel.

Bei einem öffentlichen Crashtest mit dem gesamten Fahrzeug werden die Bedingungen einer Familienfahrt nachgestellt, um die Karosseriestruktur und den Insassenschutz zu bewerten. Gestützt auf die acht weltweiten Forschungs- und Entwicklungszentren der Chery Group und ein strenges Testsystem wird das Unternehmen weltweit einheitliche Sicherheitsstandards für Kundenfahrzeuge unter Beweis stellen. Erfahrungsberichte von Familien des Guardian Clubs werden die Tests durch echte Erfahrungen ergänzen.

Eine Familie – Gemeinsam vorwärts gehen

Die CHERY Brand Night wird globale Nutzererfahrungen mit dem Familienalltag, den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen und gemeinsamen Reisen verknüpfen. Der brandneue TIGGO7 und der TIGGOX7 feiern ihre Weltpremiere. Im Rahmen der KOC-Austauschrunden und Fahrzeugvorstellungen sollen Rückmeldungen gesammelt und die gemeinsame Gestaltung gefördert werden.

Mitte Oktober wird CHERY auf dem Pariser Autosalon 2026 außerdem die Modelle TIGGO4, TIGGO7, TIGGO8 und CHERY Q präsentieren. Von Paris bis zu seinem eigenen Gipfel wird CHERY über Together eine Verbindung zu Familien herstellen. Für die Familie: Den Bedarf an Tagungsräumen mit Space decken. Für die Familie: Sicherheit auf Reisen. Für die Familie und dafür, dass fortschrittliche Technologie durch CSH zugänglich gemacht wird. Für die Familie.

 

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.