Der Oberste Gerichtshof lehnt es ab, das Urteil aufzuheben, wonach TCS Geschäftsgeheimnisse von DXC vorsätzlich missbraucht hat, und unterstreicht damit die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums und des Kundenvertrauens
ASHBURN, Virginia, 24. Juni 2026 /PRNewswire -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in einem wegweisenden Rechtsstreit um Geschäftsgeheimnisse, an dem die DXC-Tochtergesellschaft Computer Sciences Corporation (CSC) beteiligt war, eine Summe in Höhe von 213.560.494,98 US-Dollar von Tata Consultancy Services (TCS) erhalten hat.
Der Oberste Gerichtshof lehnte es ab, die Urteile der Vorinstanzen aufzuheben, darunter eine Schadensersatzzusage in Höhe von 168 Millionen Dollar zugunsten von DXC, wodurch DXC einschließlich der aufgelaufenen Zinsen insgesamt 213.560.494,98 Dollar erhielt.
Das US-Berufungsgericht für den Fünften Gerichtsbezirk hatte zuvor die Feststellungen bestätigt, wonach TCS Geschäftsgeheimnisse von CSC vorsätzlich und böswillig missbraucht habe, und dabei in den Akten reichlich Beweise dafür gefunden, dass das Verhalten von TCS vorsätzlich erfolgte und die Rechte von CSC bewusst missachtet wurden.
Dieses Ergebnis spiegelt das Engagement von DXC bei der Durchsetzung seiner Rechte an geistigem Eigentum wider und unterstreicht die Bedeutung von fairem Wettbewerb, Rechtsstaatlichkeit und dem Recht auf den Schutz von Innovationen. Der Schutz geistigen Eigentums ist von entscheidender Bedeutung, um Kundenlösungen zu sichern und weitere Investitionen in Technologien zu gewährleisten, die den Geschäftserfolg vorantreiben.
„Vertrauen ist die Grundlage jeder Geschäftsbeziehung", sagte Raul Fernandez, President und Chief Executive Officer von DXC. „In einer Zeit der KI-Innovationen ist Vertrauen wichtiger denn je. Daher ist es sehr enttäuschend zu sehen, dass ein weltweit tätiges Unternehmen wie TCS dabei erwischt wurde, wie es vorsätzlich Geschäftsgeheimnisse eines US-Unternehmens missbraucht hat. Wir sind zudem dankbar, dass das US-Rechtssystem die Rechte von Technologie-Innovatoren schützt."
Informationen zu DXC
DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für globale Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors bereitstellt. DXC unterstützt seine Kunden dabei, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentieller Veränderungen Ergebnisse zu erzielen. Mit umfassender Expertise in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Anwendungsmodernisierung und branchenspezifische Softwarelösungen betreibt, modernisiert und schützt DXC geschäftskritische Systeme, auf die sich die weltweit wichtigsten Organisationen stützen. Erfahren Sie mehr unter dxc.com.
Medienkontakt: Ashley Houk-Temple, Media Relations, DXC Technology, E-Mail: ashley.houktemple@dxc.com
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.