Dynamik aufbauen, grenzüberschreitenden Wohlstand vorantreiben ---- Die HOTELEX Shanghai 2026 geht erfolgreich zu Ende und eröffnet neue Chancen für die globale Hotel- und Gastronomiebranche

15.05.2026

SHANGHAI, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Vom 30. März bis zum 2. April 2026 fand im National Exhibition and Convention Center (Shanghai) die 34. Shanghai International Hospitality Equipment & Foodservice Expo (HOTELEX Shanghai 2026) statt und wurde erfolgreich abgeschlossen. Als zentrale Leitmesse der „Tourism Plus Shanghai" und jährlicher Gradmesser für die globale Hotel- und Gastronomiebranche verzeichnete diese Messe auf einer riesigen Ausstellungsfläche von 400.000 Quadratmetern und mit einem starken Aufgebot von 4.018 hochkarätigen internationalen Ausstellern einen neuen Besucherrekord von 303.576 Fachbesuchern.

Die Messe deckt ein umfassendes Spektrum an Ausstellungsbereichen ab, darunter Hotelbedarf, Gastronomieausstattung, Kaffee und Tee, Backwaren und Desserts, Lebensmittelrohstoffe, Lieferkettendienstleistungen sowie Großküchenausstattung. Sie hat bedeutende Durchbrüche bei der internationalen Ausrichtung erzielt und sich zu einer zentralen Brücke entwickelt, die globale Ressourcen der Hotel- und Gastronomiebranche miteinander verbindet, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fördert und eine hochwertige Plattform für internationale Fachleute schafft, um in den chinesischen Markt einzutreten und globale Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden.

Die Messe verzeichnete einen bemerkenswerten Anstieg der internationalen Beteiligung, wobei der Auslandsbereich als besonderes Highlight hervorstach. Insgesamt nahmen 18.431 Besucher aus dem Ausland teil, was einem Anstieg von 48,08 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und 189 Länder und Regionen abdeckt, angeführt von Malaysia, Südkorea und Russland. Um der globalen Nachfrage gerecht zu werden, fanden drei Business-Matching-Sessions mit Schwerpunkt auf Malaysia, Südostasien und dem Nahen Osten/Nordamerika statt, bei denen 117 Einkäufer aus 23 Ländern mit 81 inländischen Ausstellern zusammengebracht wurden. In enger Zusammenarbeit mit Branchenverbänden und führenden Unternehmen weltweit organisierte die Messe 46 gezielte Einkäufergruppen mit 4.323 VIP-Einkäufern, darunter bedeutende internationale Einkäufer aus Argentinien, Australien, Deutschland und den Vereinigten Staaten, und schuf so ein effizientes grenzüberschreitendes Geschäftsökosystem.

Über effiziente Geschäftskontakte im Ausland und hochwertige Einkäuferressourcen hinaus diente die Messe auch als umfassende Erlebnis- und Austauschplattform. Sie umfasste 13 thematische Ausstellungsbereiche, die Fachmessen mit dem Verbrauchermarkt verbanden. Gleichzeitig versammelten 33 hochkarätige Foren 495 Branchenführer, um die neuesten Trends auszutauschen, sowie 17 internationale Wettbewerbe für Fachleute aus aller Welt. Unterstützt von 392 Medienpartnern verzeichnete die Messe über 329 Millionen Online-Aufrufe und stärkte damit ihren globalen Einfluss weiter.

Die HOTELEX Shanghai 2027 findet vom 30. März bis zum 2. April 2027 erneut im National Exhibition and Intention Center (Shanghai) statt. Wir laden Fachleute, Einkäufer und Investoren aus der globalen Hotel- und Gastronomiebranche herzlich ein, sich in Shanghai zu versammeln, um an dieser Branchenveranstaltung teilzunehmen und grenzüberschreitende Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen.

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Österreich weist drei russische Diplomaten wegen Spionageverdachts aus

04.05.2026

Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.

Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.

Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.

Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.