MÜNCHEN, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Ecosolex, die Energiespeichermarke der Shenzhen Topband Co., Ltd. (Börsenkürzel: (002139.SZ) wird ihr umfassendes Portfolio an Energiespeicherlösungen für den gewerblichen und industriellen Bereich (C&I) sowie für Privathaushalte auf der ees Europe 2026 präsentieren, die im Rahmen der The smarter E Europe vom 23. bis 25. Juni in der Messe München, Halle C2, Stand 320, stattfindet. Ihre Botschaft an die europäischen Käufer: Speichersysteme, die in puncto Technologie und Kosten wettbewerbsfähig sind und durch lokale Lieferung und Service unterstützt werden.
Für den C&I-Bereich wird Ecosolex das Modell M125G261 (125 kW / 261 kWh All-in-One-Schrank) sowie das mit einer PV-Anlage integrierte Modell P125G261 anbieten. Der 261-kWh-Schrank, der mittlerweile als de facto europäischer C&I-Standard gilt, ist bereits auf zahlreichen europäischen Märkten im Einsatz. Das Sortiment reicht von den kompakten Flexo50- (30 kW / 50 kWh) und Flexo200-Schränken bis hin zum 3,13-MWh-Modell ValtrixString 3.0 für Großprojekte.
Für den privaten Gebrauch präsentiert Ecosolex eine Hochspannungs-All-in-One-Einheit mit 6 kW / 10 kWh sowie die Opti L16-Batterie (51,2 V, 314 Ah, 16 kWh) neben Nieder- und Hochspannungs-Rack-Lösungen. Die Produktpalette wird durch selbst entwickelte EMS-, BMS- und 125-kW-PCS-Systeme gestützt, die auf TOPBAND-Protokollbasis arbeiten.
Europäische Käufer legen zunehmend ebenso großen Wert auf Liefergeschwindigkeit, lokale Reaktionsfähigkeit und Servicefreundlichkeit wie auf den Preis. Ecosolex betreibt ein regionales Servicezentrum und Lager in Rumänien, das Mittel-, Ost- und Südosteuropa versorgt, und bietet an zahlreichen europäischen Standorten lokalen Kundendienst sowie technische Unterstützung – dabei stützt sich das Unternehmen auf das globale Produktionsnetzwerk von Topband in China, Mexiko, Vietnam, Indien und Rumänien, das Kunden weltweit bedient.
„Da sich der europäische C&I-Speichermarkt von der Installation hin zur Integration entwickelt, liegt unser Fokus auf lokaler Lieferung und lebenslangem Service – nicht nur auf dem niedrigsten Anschaffungspreis", sagte Andrew Xu, Geschäftsführer bei Topband New Energy.
Das gesamte Speicherportfolio von Ecosolex wird auf der ees Europe 2026 in Halle C2, Stand 320, präsentiert; Ladeprodukte von Topband und Ecosolex werden separat auf der Power2Drive Europe in Halle B6, Stand 135, vorgestellt.
Informationen zu Ecosolex — Ecosolex ist die Energiespeichermarke der Shenzhen Topband Co., Ltd. (Börsenkürzel: (002139.SZ), einem globalen Anbieter von intelligenten Steuerungslösungen, der 1996 gegründet wurde und seit 2007 an der Börse notiert ist. Auf Basis der KI-gestützten Technologieplattform von Topband – die auf Kompetenzen in den Bereichen elektronische Steuerung, Motoren, Batterien, Stromumwandlung und IoT aufbaut – liefert Ecosolex Energiespeichersysteme für Gewerbe, Industrie und Privathaushalte mit selbst entwickelten EMS-, BMS- und PCS-Systemen. 2025 erzielte Topband einen Umsatz von rund 1,58 Milliarden US-Dollar.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.