WEST PALM BEACH, Fla., Aug. 13, 2026 /PRNewswire/ -- Elliott Investment Management L.P. ("Elliott"), which manages funds that together hold an investment of approximately 5.6% in Northern Star Resources Ltd ("Northern Star" or the "Company"), today issued the following statement in response to the Company's announcements on August 13:
Northern Star's August 13 letter asks investors to trust the very directors who presided over years of profound underperformance to oversee a Board "renewal" process on terms they alone control, consisting of directors appointed solely at their discretion. This is not renewal. It is entrenchment.
Elliott remains willing to work constructively with Northern Star toward a genuinely strengthened Board equipped to realize the Company's full potential – for investors, employees and all who depend on its success.
Elliott's full perspectives on Northern Star and its unique value-creation opportunity can be accessed at ElliottLetters.com/NST.
About Elliott
Elliott Investment Management L.P. (together with its affiliates, "Elliott") manages approximately $80.3 billion of assets as of June 30, 2026. Founded in 1977, it is one of the oldest funds under continuous management. The Elliott funds' investors include pension plans, sovereign wealth funds, endowments, foundations, funds-of-funds, high net worth individuals and families, and employees of the firm.
Media Contacts:
London
Stijn van de Grampel
Elliott Advisors (UK) Limited
T: +44 20 3009 1061
svdgrampel@elliottadvisors.co.uk
New York
Stephen Spruiell
Elliott Investment Management L.P.
T: +1 (212) 478-2017
sspruiell@elliottmgmt.com
Sydney
Annabel Clunies-Ross
Hanbury Strategy
T: +61 428 295 517
nst@hanburystrategy.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/elliott-management-statement-on-northern-star-resources-ltd-302851456.html
Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.