EU Council Removes Niels Troost from Russia Sanctions List

16.03.2026

GENEVA, March 16, 2026 /PRNewswire/ -- Following the European Union's renewal of its Russia-Ukraine sanctions regime on 14 March 2026, the EU Council has removed Niels Troost from the EU sanctions list as part of its periodic review.

Mr. Troost had been designated under the EU's restrictive measures adopted in response to Russia's war against Ukraine. His removal was decided during the Council's regular six-monthly review of the sanctions regime. Press reporting indicates that the Council concluded there was no legal basis to maintain his designation.

From the outset, Mr. Troost contested his listing and denied the allegations underlying it, maintaining that there were no lawful grounds for his inclusion on the EU sanctions list.

Commenting on the decision, James Willn, lawyer for Mr. Troost, said:

"On 14 March 2026, the European Union removed Mr. Troost from its sanctions list. This decision confirms that his designation should not have happened. Mr. Troost has consistently challenged his listing in the Niels Troost v Council proceedings and has maintained his innocence throughout.

 "In light of the EU's decision, we call on the governments of the United Kingdom and Switzerland to review Mr. Troost's designations under their respective regimes and to reach the same conclusion. There are no lawful grounds or credible evidence to justify maintaining sanctions against him.

 "Mr. Troost has spent nearly two years challenging a designation that should never have been imposed. Justice delayed is justice denied, and it is now time for the remaining authorities to correct the position."

Notes to editors

The European Union renewed its Russia-Ukraine sanctions regime on 14 March 2026. As part of that renewal, the EU Council removed Niels Troost from the EU sanctions list. Mr. Troost had challenged his designation before the EU General Court in Niels Troost v Council.

 

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ASTA Energy Solutions AG definiert Prüfer- und Vergütungsagenda für 2026

04.05.2026

Die ASTA Energy Solutions AG hat ihre Aktionärinnen und Aktionäre zur dritten ordentlichen Hauptversammlung eingeladen. Das Treffen soll am Montag, 1. Juni 2026, um 14:00 Uhr MESZ im Hotel InterContinental Vienna in der Wiener Johannesgasse stattfinden. Das Unternehmen mit der ISIN AT100ASTA001 will auf der Versammlung zentrale Beschlüsse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 sowie Weichenstellungen für 2026 fassen.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Vorlage des Jahresabschlusses samt Lagebericht sowie des Konzernabschlusses mit Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2025. Die Anteilseigner sollen außerdem über die Verwendung des im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinns entscheiden. Darüber hinaus ist vorgesehen, die Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2025 zu entlasten.

Eine weitere Kernfrage betrifft die Corporate-Governance-Struktur in den kommenden zwölf Monaten: Die Aktionäre sollen den Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 wählen. Zugleich soll ein Prüfer für die (konsolidierte) Nachhaltigkeitsberichterstattung bestellt werden, sofern eine solche Berichterstattung gesetzlich erforderlich ist. Ebenfalls zur Abstimmung steht eine Vergütungspolitik, die den Rahmen für künftige Bezüge der Organmitglieder vorgibt.

Die Gesellschaft stellt die einschlägigen Unterlagen zur Hauptversammlung ab spätestens 11. Mai 2026 auf ihrer Internetseite unter https://www.astagroup.com/de/investoren/hauptversammlung/ zur Verfügung; sie werden auch am Tag der Versammlung vor Ort aufliegen. Aktionärinnen und Aktionäre, deren Anteile zusammen mindestens 5 % des Grundkapitals ausmachen, können gemäß § 109 AktG zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung setzen. Entsprechende schriftliche Verlangen, jeweils mit begründetem Beschlussvorschlag, müssen der Gesellschaft bis spätestens 11. Mai 2026 zugehen – per Post oder Boten an den Sitz in Oed 1, 2755 Oed (Bezirk Wiener Neustadt), per E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an hauptversammlung@astagroup.com oder via SWIFT ISO 15022 unter Angabe der ISIN AT100ASTA001.

Formell verlangt das Unternehmen für solche Anträge eine eigenhändige Unterschrift oder firmenmäßige Zeichnung aller Antragsteller, bei elektronischer Übermittlung eine qualifizierte elektronische Signatur beziehungsweise bei SWIFT-Übermittlung eine entsprechende Nachricht (MT598 oder MT599). Die Antragsteller müssen die Aktien seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung halten. Mit dieser Ausgestaltung der Aktionärsrechte betont ASTA Energy Solutions formale Teilhabe- und Mitbestimmungsmöglichkeiten im Vorfeld der Hauptversammlung, bevor die Investoren im Juni über Bilanzgewinn, Organentlastungen, Prüfungsmandate und die künftige Vergütungspolitik abstimmen.