Felicitysolar stärkt europäische Marktpräsenz durch autorisierte Partnerschaften in den Niederlanden und Spanien

14.05.2026

GUANGZHOU, China, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Felicitysolar, ein globaler Anbieter von Solarenergiespeicherlösungen, hat in seinem Hauptsitz erfolgreich autorisierte Partnerschaftsunterzeichnungszeremonien mit Partnern aus den Niederlanden und Spanien abgeschlossen. Diese beiden Partnerschaften sind ein weiterer Schritt in der Expansion und langfristigen Entwicklung von Felicitysolar auf dem europäischen Markt für erneuerbare Energien.

Felicitysolar Completes Authorized Partnership Signing Ceremony

Da Europa seine Energiewende weiter vorantreibt, steigt die Nachfrage nach Solarenergiespeicherlösungen bei privaten, gewerblichen und industriellen Nutzern. Steigende Stromkosten, die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien und ein stärkeres Bewusstsein für Energieunabhängigkeit erhöhen den Bedarf an zuverlässigen und effizienten Energiespeichersystemen.

Vor diesem Hintergrund treibt Felicitysolar seine europäische Strategie durch lokalisierte Kanäle, diversifizierte Produktlösungen und eine stärkere Markenentwicklung stetig voran. Die Partnerschaften in den Niederlanden und Spanien spiegeln das Engagement des Unternehmens wider, engere Verbindungen zu den lokalen Märkten aufzubauen und besser auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden einzugehen.

In den Niederlanden wird die autorisierte Partnerschaft die Channel-Präsenz von Felicitysolar in Westeuropa weiter ausbauen und eine breitere regionale Entwicklung unterstützen. In Spanien unterstreicht die Kooperation die wachsende Anerkennung von Felicitysolar auf dem Markt für Energiespeicher für Privathaushalte, insbesondere für praktische Energiespeicherlösungen im Niederspannungsbereich.

Felicitysolar Partner Visits the Company’s Manufacturing Facility During Headquarters Tour

Felicitysolar bietet ein umfassendes Produktportfolio an, das Hybrid-Wechselrichter, netzunabhängige Wechselrichter, Nieder- und Hochspannungs-Lithiumbatterien, All-in-One-Systeme für Privathaushalte sowie gewerbliche und industrielle Energiespeicherlösungen umfasst. Mit diesem breit gefächerten Angebot kann das Unternehmen zahlreiche Anwendungsszenarien unterstützen, darunter Eigenverbrauch in Privathaushalten, Notstromversorgung, netzunabhängige Energieversorgung und kommerzielle Energieoptimierung.

Über das Produktangebot hinaus stärkt Felicitysolar durch die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern weiterhin die lokalen Servicekapazitäten und verbessert so die Reaktion auf den Markt, den technischen Support, die Produktlieferung und den After-Sales-Service.

Der Abschluss der beiden autorisierten Partnerschaften zeigt die stetigen Fortschritte von Felicitysolar bei der Vertiefung seiner europäischen Marktpräsenz. In Zukunft wird Felicitysolar die Produktinnovation weiter vorantreiben, die lokale Zusammenarbeit ausbauen und den Einfluss seiner Marke in ganz Europa stärken.

Geleitet von der Vision „Make life full of hope, make the world better" engagiert sich Felicitysolar weiterhin für die Bereitstellung zuverlässiger, effizienter und nachhaltiger Solarenergiespeicherlösungen für globale Kunden.

Kontakt: 

Felicitysolar Marketingabteilung

pr@felicitysolar.com

+86-18620102298

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Von Sensorverkauf zu Smart-Glass-Offensive: ams-Osram ordnet Portfolio neu

04.05.2026

Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.

Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.

Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.

Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.

Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.