GUANGZHOU, China, March 17, 2026 /PRNewswire/ -- A recent value retention rate report for February released by the China Automobile Dealers Association shows that GAC continues to lead among Chinese domestic brands in three-year value retention rate. In terms of model-specific performance, the GAC GS8 topped the mid-size SUV segment among Chinese brands with a retention rate of 77.0%. Other GAC models such as the GAC E8 PHEV, GAC E9, AION RT, and AION S also ranked among the top in their respective segments. Notably, the GAC E9 and AION Y were both included in the Top 15 of the overall three-year value retention rate rankings for plug-in hybrids and pure electric vehicles, respectively.

Value retention rate is a key benchmark of a vehicle's overall strength, directly reflecting long-term market recognition of its reliability, cost of ownership, and customer satisfaction. GAC's continued leadership among Chinese domestic brands is a natural result of the GAC's consistent focus on high-quality development and deep investment in core technology R&D. It further confirms that GAC products deliver exceptional quality that stands the test of time.
Building on its strong foundation of quality, GAC is not only committed to delivering high-quality, intelligent vehicles to global consumers, but also under the guidance of its "One GAC 2.0" strategy, extending this trust rooted in quality to every overseas user's mobility experience by co-creating mobility ecosystems with local partners.
This value retention achievement represents a powerful promise from GAC to users worldwide: choosing GAC means choosing a reliable partner that has stood the test of the market. What we deliver to our customers is not just a great car, but a trustworthy long-term asset.
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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.