Direct-to-patient programs ready to stand up in as little as 21 days.
COLUMBUS, Ohio and STERLING, Va., March 17, 2026 /PRNewswire/ -- Gifthealth, the patient access solution that unifies the prescription journey from provider to patient, is deploying direct-to-patient (DTP) programs to deliver MFN pricing to consumers.
Gifthealth is the nation's largest DTP partner for manufacturers, dispensing more than 90% of current US DTP volume. Its digital-first model supports high-volume products with retail prices as low as $35.
With the ability to stand up DTP programs in as little as 21 days – and to integrate seamlessly with all major EHR systems, hubs and CRMs – Gifthealth offers rapid implementation and strong operability.
"In an MFN-era, the pressure is on manufacturers to prove every dollar delivers value, and help patients access affordable medications," said Jeremy Richardson, CCO, Gifthealth. "With more than six million patients served, Gifthealth has proved that DTP works at scale. Our technology-enabled platform automates key workflows like eBI and eBV, increasing efficiency and breaking down traditional operational cost barriers."
Gifthealth delivers a seamless, end-to-end prescription from initiation through fulfillment, financial navigation, refills, and adherence. It currently supports more that 35,000 patients daily, with a 91% customer satisfaction rate that in turn leads to a rate of 50% less prescription abandonment higher than the national average.
Nothing should stand in the way of better health. By uniting technology and human touch, Gifthealth helps patients start therapy sooner, persist longer, and experience fewer barriers, all while providing manufacturers and providers with the insight and reliability they need.
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.