NEW YORK, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Guidepoint, ein globaler Pionier beim Zugang zu Expertenwissen, gab heute die Einführung seines Servers für das Model Context Protocol (MCP) mit Claude von Anthropic bekannt. Rechercheteams können nun vertrauenswürdiges Wissen aus Guidepoints Bibliothek mit mehr als 100 000 Transkripten von Experteninterviews direkt in ihre KI-gestützten Rechercheabläufe einbinden. Dabei wird jede Erkenntnis mit einer Quellenangabe versehen und mit der jeweiligen Quelle in Guidepoint360 verknüpft.

Guidepoint MCP basiert auf seiner firmeneigenen Bibliothek mit Experteneinblicken, die von Guidepoints Team aus mehr als 300 Inhaltsspezialisten aufgebaut und zu 100 % einer Compliance-Prüfung nach institutionellen Standards unterzogen wird. Der kontinuierlich wachsende Datensatz unterstützt sowohl fundierte Prüfungen auf Unternehmensebene als auch breit angelegte thematische Recherchen über Branchen und Regionen hinweg. Mit mehr als 5000 neuen Transkripten, die jeden Monat hinzugefügt werden, bildet er eine besonders leistungsfähige Grundlage für KI-gestützte Recherche, die im Laufe der Zeit immer stärker wird.
„Unsere Kunden verlassen sich auf Guidepoint, wenn sie Experteneinblicke benötigen, denen sie vertrauen können", sagte Albert Sebag, Gründer und Geschäftsführer von Guidepoint. „Mit Guidepoint MCP können sie unsere sorgfältig aus Expertenquellen aufgebaute Bibliothek mit den fortschrittlichen Fähigkeiten von Claude für logisches Schlussfolgern und agentenbasierten Funktionen kombinieren. Das Ergebnis ist ein Rechercheablauf, der schneller, umfassender und leistungsfähiger ist als alles bisher Verfügbare."
Was das in der Praxis bedeutet, zeigt sich über verschiedene Kundensegmente hinweg. Ein Investor im Gesundheitswesen, der sich auf eine Telefonkonferenz zu Geschäftszahlen vorbereitet, kann in wenigen Minuten Expertenperspektiven von Ärzten zu einer Wirkstoffklasse abrufen, wobei jede Quelle angegeben und prüfbar ist. Ein Private-Equity-Analyst, der ein Unternehmen mit begrenzt verfügbaren öffentlichen Informationen prüft, kann mithilfe der firmeneigenen Interviews von Guidepoint schneller zu einer fundierten Einschätzung gelangen, als es ein herkömmlicher Rechercheprozess erlauben würde. Ein Beratungsteam, das einen neuen Markt sondiert, kann mit einer einzigen Suche Perspektiven von Betreibern, ehemaligen Führungskräften sowie Vertriebspartnern über Regionen hinweg erfassen und so Gegebenheiten vor Ort sichtbar machen, die klassische Sekundärrecherche allein nicht erfasst.
Zu den wichtigsten Vorteilen von Guidepoint MCP gehören:
Die heutige Einführung in Claude markiert erst den Anfang der Verfügbarkeit von Guidepoint auf weiteren Plattformen. Weitere Anbindungen sind in Zusammenarbeit mit anderen führenden Plattformen geplant, um sicherzustellen, dass Kunden während ihres gesamten Rechercheprozesses Zugang zu vertrauenswürdigem Expertenwissen haben.
Guidepoint MCP ist ab sofort in Claude verfügbar. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Zugang beantragen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an sales@guidepoint.com.
Informationen zu Guidepoint
Guidepoint bietet Echtzeit-Zugang zu Expertenwissen und kombiniert menschliches Fachwissen mit KI-gestützten Recherchetools, um Erkenntnisse in großem Umfang bereitzustellen. Gestützt auf ein globales Netzwerk von mehr als 1,8 Millionen Fachexperten versorgt Guidepoint institutionelle Anleger, Beratungsunternehmen sowie Konzerne mit den notwendigen Hintergrundinformationen zu Unternehmen, Märkten und Trends. Über Live-, asynchrone sowie agentenbasierte Arbeitsabläufe bindet Guidepoint Expertenwissen direkt in die Entscheidungsfindung ein und macht Antworten zu Maßnahmen, wenn Zeit entscheidend ist.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2972999/Guidepoint_Expert_insights_from_100k_transcripts_now_available_in_Claude.jpg|
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/165294/guidepoint_global_llc_logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/guidepoint-fuhrt-mcp-fur-claude-ein-und-bindet-vertrauenswurdiges-expertenwissen-in-ki-gestutzte-rechercheablaufe-ein-302764471.html
Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.