QINGDAO, China, 3. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, baut sein Portfolio an Klimageräten weiter aus – mit Fokus auf Leistung, Energieeffizienz und Alltagstauglichkeit. Da europäische Verbraucher zunehmend nach Klimalösungen suchen, die einfacher zu installieren, effizienter im Betrieb und besser an unterschiedliche Wohnumgebungen angepasst sind, bietet Hisense praktische Innovationen an, die darauf ausgelegt sind, komfortables Wohnen zugänglicher zu machen.
Diese sich wandelnde Verbrauchernachfrage spiegelt sich zunehmend in der Marktentwicklung wider. Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Umsatz von Hisense mit Klimaanlagen in Westeuropa im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 20 %, während der französische Markt ein Wachstum von über 100 % verzeichnete. Diese Dynamik spiegelt nicht nur die saisonale Nachfrage wider, sondern unterstreicht auch die wachsende Anerkennung von Kühlungslösungen durch die Verbraucher, die Installationsflexibilität, intelligente Leistung und langfristige Energieeffizienz vereinen.
Für viele europäische Haushalte, insbesondere für diejenigen, die in Wohnungen, Mietobjekten oder älteren Gebäuden leben, bleibt die Komplexität der Installation eines der größten Hindernisse für die Anschaffung einer Klimaanlage. Die Hisense Uni-Serie wurde unter Berücksichtigung dieser Gegebenheiten entwickelt und bietet durch ihren modularen Aufbau und die „Easy-Installation-Pro"-Architektur eine praktische Lösung, die es dem Installateur ermöglicht, die Installation mit minimalem Aufwand durchzuführen und gleichzeitig die Abhängigkeit von Fachpersonal zu verringern. Die tägliche Wartung ist ebenso bequem dank eines oben angebrachten, herausnehmbaren Filters, der sich innerhalb von Sekunden ohne Spezialwerkzeug reinigen lässt. Dies reduziert den Wartungsaufwand um bis zu 60 % und gewährleistet gleichzeitig eine hervorragende Luftdichtheit. Ergänzend zu ihrer Benutzerfreundlichkeit bietet die Uni-Serie die Energieeffizienzklasse A+++ im Kühlbetrieb, sodass Verbraucher dauerhaften Komfort genießen und gleichzeitig den Energieverbrauch unter Kontrolle halten können.
Für Verbraucher, die ein noch hochwertigeres Komfort-Erlebnis zu Hause suchen, kombiniert die Klimaanlage Hisense Air Master intelligente Klimatechnologie mit außergewöhnlicher Effizienz und raffiniertem Design. Ausgestattet mit dem fortschrittlichen Smart-Eye-Pro-Wärmebildsensor erkennt sie automatisch die Anwesenden und lenkt den Luftstrom intelligent so, dass er den Personen entweder folgt oder sie umgeht, wodurch das unangenehme Gefühl direkter kalter Zugluft bei längerem Betrieb vermieden wird. Mit der Energieeffizienzklasse A+++ sowohl beim Kühlen als auch beim Heizen sowie einem flüsterleisen Betrieb von 18 dB sorgt die Air Master für dauerhaften Komfort bei gleichzeitiger Senkung der Energiekosten. Für ihr innovatives Erscheinungsbild und ihre Funktionalität wurde sie mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Sie verfügt über ein mattes Schiebepaneel-Design mit guter Dichtungsleistung, das sich nahtlos in moderne Wohnräume einfügt und Hisenses Engagement für die Verbindung von Technologie mit zeitgenössischen Lebensstilen widerspiegelt.
Da Verbraucher in ihren eigenen vier Wänden immer mehr Wert auf Komfort, Bequemlichkeit und Nachhaltigkeit legen, engagiert sich Hisense weiterhin für die Entwicklung von Klimalösungen, die auf reale Bedürfnisse und nicht nur auf saisonale Nachfrage zugeschnitten sind. Durch kontinuierliche Innovationen bei energieeffizienten Technologien und nutzerorientiertem Design unterstützt das Unternehmen Haushalte dabei, gesündere, intelligentere und komfortablere Wohnumgebungen zu schaffen und bringt so seine Vision „Innovating a Brighter Life" in Haushalte auf der ganzen Welt.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.