Hisense startet FIFA World Cup 2026™-Kampagne und bringt Fans durch „Innovating a Brighter Life" näher zusammen

10.05.2026

QINGDAO, China, 10. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, hat heute seinen neuesten TV-Spot zur bevorstehenden FIFA World Cup 2026TM veröffentlicht und damit den Startschuss für eine neue Kampagne gegeben, die die emotionale Kraft des Fussballs einfängt und gleichzeitig die Vision „Innovating a Brighter Life" Wirklichkeit werden lässt.

Der TV-Spot fängt Momente der Freude, des Durchhaltevermögens und des Zusammenhalts ein und zeigt, wie Fußball emotionale Bindungen schafft, die über Alter, Kultur und Geographie hinausgehen.

Indem Hisense den Fokus vom persönlichen auf das gemeinsame Erlebnis ausweitet, positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Sponsor, sondern als Gestalter bedeutungsvoller Momente. Die RGB-MiniLED-Technologie füllt diesen Anspruch durch „Natural and Real Color", natürliche und echte Farben, mit Leben und bietet einen extrem großen Farbraum sowie eine präzise Farbwiedergabe, sodass jeder Moment lebendig und originalgetreu wirkt.

Aufbauend auf diesem Bekenntnis zu Authentizität und Präzision wird Hisense als offizieller und exklusiver Lieferant von Video-Assistenten-Bildschirmen für den FIFA World Cup 2026TM fungieren. In dieser Rolle hat Hisense den FIFA World Cup Video Operation Room (VOR) mit fortschrittlichen RGB-MiniLED-Displays ausgestattet, die es den Video-Schiedsrichtern ermöglichen, das Spielmaterial mit Klarheit, Genauigkeit und naturgetreuen Farbdetails zu überprüfen.

Hisense kann auf eine lange Geschichte der Förderung des „schönen Spiels" zurückblicken und war bereits globaler Sponsor mehrerer FIFA World CupsTM, Partner von drei UEFA-Europameisterschaften und offizieller Partner des FIFA Club World Cup 2025TM, und wird auch beim FIFA World Cup 2026TM präsent sein. Diese fortlaufende Zusammenarbeit unterstreicht, wie Hisense mit seinen Innovationen die Fans näher an das Geschehen heranbringt und somit weltweit sowohl das sportliche Spektakel als auch die Emotionen steigert.

Mit dem aktuellen TV-Spot zum FIFA World Cup 2026TM setzt Hisense seine Strategie fort, weltweite Aufmerksamkeit in emotionale Verbundenheit umzuwandeln – indem es Menschen durch den Fußball zusammenbringt und zu einem strahlenderen Leben inspiriert.

 Klicken Sie hier für Innovating a Brighter Life together: https://youtu.be/NDKXdcu01bM?si=cUlpwsu7wbYlPYn8

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2976265/Hisense_Kicks_Off_FIFA_World_Cup_2026_TM_Campaign.jpg

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.