HANGZHOU, China, June 18, 2026 /PRNewswire/ -- Hundreds of millions of security cameras operate 24/7 worldwide, and the industry-wide shift to HD and 4K+ resolutions—combined with expanding channel counts and longer retention mandates—is fueling explosive growth in video storage. Meanwhile, hard drive prices remain unstable and enterprise storage budgets keep climbing. Compounding this pressure, conventional encoding applies uniform compression to every pixel, treating empty backgrounds and critical targets identically. With roughly 70% of video security footage consisting of static or low-value scenes, this one-size-fits-all approach wastes enormous storage on non-essential content.

The next evolution moves beyond compression toward AI-powered semantic analysis. Technologies like Hikvision's Guanlan Encoding leverage large-scale visual AI models to enable selective compression based on regions of interest (ROI). Critical targets such as people and vehicles retain high-definition detail, while static backgrounds undergo aggressive compression, drastically reducing storage without sacrificing essential information.
SourceSecurity.com and Hikvision have collaborated to release a new white paper examining how intelligent video encoding, powered by large-scale AI, is redefining storage efficiency and video usability.
Key benefits of large-scale AI-powered video encoding:
Download the full white paper to discover how intelligent encoding shifts video encoding from a one-size-fits-all solution toward an intelligent, encode-on-demand approach.
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Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.