SPYC ist nun an der LSE, bei Xetra und an der Borsa Italiana notiert und an 11 europäischen Märkten registriert.
NEW YORK, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Infrastructure Capital Advisors („Infrastructure Capital"), ein führender Anbieter von Anlagemanagementlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse ertragsorientierter Anleger zugeschnitten sind, , feiert gemeinsam mit SPYC die Erweiterung seines Angebots in Europa.

SPYC kombiniert aktiv ausgewählte S&P-500-Aktien mit einer flexiblen „Covered-Call"-Strategie und zielt darauf ab, monatliche Erträge zu erzielen und gleichzeitig das Potenzial für Kapitalwachstum zu bewahren. „Viele Anleger streben nach beständigen Erträgen, ohne dabei auf Wachstumschancen verzichten zu wollen", sagte Jay Hatfield v . „SPYC wurde entwickelt, um die gestiegene Volatilität, die wir bei den im S&P 500 gelisteten Unternehmen beobachten, durch aktive Optionsstrategien zu nutzen und gleichzeitig den umsichtigen und pragmatischen Ansatz bei der Portfolio- und Produktgestaltung beizubehalten, für den Infrastructure Capital bekannt ist."
Infrastruktur-Kapital-ETFs | Ticker |
PFFI | |
Infrastructure Capital S&P 500 Option Income UCITS ETF | SPYC |
NUKZ |
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Ein paar Worte zu SPYC Risk: Anlagen sind mit Risiken verbunden, einschließlich eines möglichen Verlusts des Kapitals. Eine Anlage in den Fonds kann Risiken unterliegen, zu denen unter anderem Anlagen in Aktien, dividendenausschüttende Wertpapiere, Versorgerunternehmen, Unternehmen mit kleiner, mittlerer und großer Marktkapitalisierung, Optionsrisiken, Immobilieninvestmentgesellschaften (REITs), Master Limited Partnerships, Auslandsinvestitionen und Schwellenmärkte, Schuldtitel, Hinterlegungsscheine, Marktereignisse, operative Risiken, hohe Portfolioumschlagshäufigkeit, Handelsprobleme, aktives Management, Handel mit Fondsanteilen, Aufschlag-/Abschlagrisiko sowie die Liquidität der Fondsanteile, was zu Kursschwankungen dieser Anlagen führen kann. Auslandsinvestitionen sind mit Risiken verbunden, darunter Veränderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, Wechselkursschwankungen, Änderungen ausländischer Vorschriften sowie Wechselkursschwankungen, die sich negativ auf die Rendite des Fonds auswirken können. Hochverzinsliche Aktien und Schuldtitel können mit erhöhten Risiken verbunden sein. Der Fonds ist eine kürzlich gegründete Investmentgesellschaft ohne bisherige Geschäftstätigkeit. Nur für professionelle Anleger. Risikokapital. Marketingkommunikation. Bitte besuchen Siehttps://hanetf.com/fund/spyc-infrastructure-capital-sp-500-option-income-etf/ undum einen Prospekt und weitere Informationen über den Fonds zu erhalten.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.