MÜNCHEN, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 23. bis 25. Juni findet die Intersolar Europe 2026 auf dem Gelände der Messe München, Deutschland statt. Als eine der weltweit führenden Messen für Solar- und Speichertechnologien dient die Intersolar als wichtige Plattform für Innovation und Zusammenarbeit in der globalen Branche für saubere Energien.

Auf dem Stand B2.160 wird Dyness sein umfassendes Portfolio an Energiespeicherlösungen für Privathaushalte sowie für Gewerbe und Industrie (C&I) präsentieren. Mit seiner neuesten Produktpalette wird Dyness zeigen, wie Speichersysteme der nächsten Generation immer stärker integriert, flexibler und besser regelbar werden, und gleichzeitig gemeinsam mit globalen Partnern Möglichkeiten im Rahmen der Energiewende ausloten.
Der europäische Energiespeichermarkt tritt in einen neuen Wachstumszyklus ein. Laut S&P Global Energy wird die neu installierte Kapazität von Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) in ganz Europa im Jahr 2026 voraussichtlich 32 GW erreichen. Deutschland bleibt einer der dynamischsten Märkte der Region, angetrieben durch die zunehmende Volatilität am Strommarkt, wachsende Möglichkeiten für Batteriearbitrage und immer ausgereiftere Erlösmodelle im Speicherbereich. Analysten von S&P Global Energy Horizons stellten fest, dass „Europa nach wie vor die Region ist, die das stärkste Wachstum verspricht. Die Stimmung auf dem deutschen Markt gegenüber eigenständigen Speichersystemen wird zunehmend optimistisch."
Vor diesem Hintergrund sieht Dyness erhebliche Chancen, seine Präsenz in Europa zu stärken und die weltweite Expansion voranzutreiben. Unter dem Motto „Energizing a Sustainable Future" wird Dyness seine Vision für das zukünftige Energieökosystem vorstellen, die auf technologischer Innovation, Wertschöpfung im Energiebereich und nachhaltiger Entwicklung basiert. Mit Lösungen der nächsten Generation, die von Solarstromanlagen mit Speicherung und Heizung für Privathaushalte bis hin zu Anwendungen im Gewerbe- und Industriebereich reichen, wird Dyness seine Innovationskraft bei der Produktentwicklung und sein Fachwissen auf Systemebene weiter unter Beweis stellen.
Besucher können sich auf eine Reihe neuer Produkte freuen, darunter die Lösungen für Privathaushalte DL5.0F und Powerbox G3, die Balkon-Energiespeicher SolarCube 2 und AquaVolt sowie die neu eingeführte kleine C&I-Energiespeicherlösung STACK314.
Ein wesentliches Highlight des STACK314 ist seine kabellose, gestapelte Architektur, die eine echte Plug-and-Play-Installation ermöglicht und so die Effizienz und Flexibilität bei der Bereitstellung erheblich verbessert. Das System vereint skalierbare Kapazität, leistungsstarkes Laden und Entladen sowie mehrstufige Sicherheitsvorkehrungen und unterstützt damit Anwendungen wie Energiearbitrage, Eigenverbrauch von Solarstrom, Notstromversorgung und Lastmanagement. Der STACK314 wurde entwickelt, um die Implementierung zu vereinfachen und gleichzeitig den Energiewert zu maximieren. Er demonstriert die Effizienz, Sicherheit und Anpassungsfähigkeit von Energiespeichersystemen der nächsten Generation.
Bei Dyness ist die Energiespeicherung sowohl ein Wegbereiter für den Einsatz erneuerbarer Energien als auch ein Beschleuniger der globalen Energiewende. Indem sauberer Strom speicherbar, regelbar und handelbar gemacht wird, erschließt dies einen höheren Energiewert und trägt dazu bei, eine nachhaltige Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen.
Besuchen Sie Dyness am Stand B2.160 von während der Intersolar Europe 2026 und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der nachhaltigen Energie.
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Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.