KUBTEC® Scientific definiert mit dem Röntgenbestrahlungsgerät XCELL® TomoRadTM die präklinische bildgeführte Strahlentherapie neu

08.05.2026

STRATFORD, Connecticut, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- KUBTEC®, ein weltweit führender Anbieter von Röntgenbildgebungs- und Bestrahlungstechnologie, hat mit Stolz das XCELL® TomoRad™ System auf den Markt gebracht und damit eine neue Kategorie von bildgeführten Strahlentherapiesystemen (IGRT) eingeführt.

KUBTEC Scientific

Das XCELL TomoRad-System beinhaltet eine innovative 3D-Bildgebungstechnik, die so genannte „Tomosynthese", bei der mehrere Röntgenbilder aus verschiedenen Winkeln aufgenommen werden, um ein dreidimensionales Bild des Zielobjekts zu rekonstruieren. Dies bietet erhebliche Vorteile gegenüber der Mikro-CT-Bildgebung, darunter eine deutlich geringere Strahlenbelastung der Proben, eine schnellere Bildaufnahme und -rekonstruktion, eine schnellere Dosierung und geringere Kosten als bei der Mikro-CT.

Bevor es das TomoRad gab, waren IGRT-fähige Systeme sehr teuer und oft schwierig zu installieren. Diese Einschränkungen stellten eine hohe Eintrittsbarriere dar und machten die IGRT-Forschung für viele Forscher unerreichbar. Der Wunsch, die IGRT-Forschungsmöglichkeiten für mehr Labore zugänglich zu machen, trieb das Team von KUBTEC Scientific zur Entwicklung des TomoRad-Systems.

Eine wichtige Weiterentwicklung des Systems ist die einzigartige, ultraschnelle Dosisverabreichungsmethode (zum Patent angemeldet) namens Mag Mode™, die die Probe automatisch in der Nähe der Röhre positioniert, um die höchste Dosis in kürzester Zeit zu erhalten. Für vielbeschäftigte Forschungslabors verkürzt Mag Mode nicht nur die Behandlungszeiten, sondern trägt auch dazu bei, die Zeit unter Narkose und den damit verbundenen Stress für die Tiere zu reduzieren.

Vikram Butani, CEO von KUBTEC Scientific, sprach über die Vision, die zur Einführung des XCELL TomoRad führte: 

„Die Hürde für den Einstieg in die bildgesteuerte Bestrahlung war für die Forscher sehr hoch, da die Bildgebung und die Behandlung langsamer und die bestehenden Optionen teuer und komplex sind. Wir haben in den letzten Gesprächen gehört, dass es schwierig ist, ein Gleichgewicht zwischen genauer Zielgruppenansprache, Effizienz und einfachem Workflow zu finden. Kubtec war schon immer bestrebt, präklinische Technologien zu entwickeln, die es Forschern ermöglichen, ihre Arbeit zu untersuchen, weiterzuentwickeln und schließlich in eine bessere Behandlungsqualität in der Klinik umzusetzen. Wir gehen davon aus, dass auch das XCELL Tomorad diesen Weg beschreiten wird, was zu einer geringeren Strahlendosis und schnelleren Behandlungszyklen für die Patienten führt."

Weitere Informationen über das bildgesteuerte Bestrahlungssystem XCELL® TomoRad™ finden Sie unter www.kubtecscientific.com 

Informationen zu KUBTEC® Scientific

Bei KUBTEC® Scientific entwickeln wir mit Leidenschaft transformative Technologien für präklinische Anwendungen. Seit mehr als 20 Jahren stehen wir an der Spitze der Röntgenbildgebungs- und Bestrahlungstechnologie und bieten eine umfassende Palette von Systemen zur Untersuchung von Krankheiten an. Unsere innovativen, firmeneigenen Technologien und Softwareprodukte bieten den Forschern die Werkzeuge, die sie für die Beantwortung anspruchsvoller Fragen benötigen.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.