Legenden vom Inter Mailand werden nach dem historischen Doppel-Meistertitel am Stand von REPT BATTERO auf der SNEC 2026 zu Gast sein

03.06.2026

SHANGHAI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- REPT BATTERO, ein weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen, gab heute bekannt, dass Fußballlegenden vom Inter Mailand einen besonderen Auftritt an seinem Stand auf der SNEC 2026 (PV Power Expo) haben werden. Dies ist die erste große öffentliche Aktion seit der Unterzeichnung der offiziellen globalen Partnerschaft im Bereich Batterien und Energiespeicher durch beide Parteien im Mai 2026.

(REPT BATTERO x Inter Milan)

Dieser Auftritt folgt unmittelbar auf die triumphale Saison 2025/26 von Inter Mailand, in der der Verein sowohl den Meistertitel in der Serie A als auch den Coppa Italia gewann – ein nationaler Doppelsieg, der den Status des Vereins als eine der traditionsreichsten Fußballinstitutionen Europas mit einer wirklich globalen Fangemeinde unterstreicht.

Am SNEC-Stand werden REPT BATTERO und Inter Mailand gemeinsam die neuesten Energiespeicherprodukte und -lösungen des Unternehmens präsentieren und so die Welt des Spitzensports mit der Innovation im Bereich sauberer Energien zusammenbringen.

Der Inter Mailand ist eine Sportmarke von Weltklasse mit einer beispiellosen internationalen Reichweite. Durch diese Zusammenarbeit erschließt REPT BATTERO globale Märkte auf dynamischere und international wirkungsvollere Weise und fördert so die Bekanntheit der Marke, der Technologie und der Werte auf der internationalen Bühne.

Über die Markenbekanntheit hinaus verstärkt REPT BATTERO sein Engagement auf dem globalen Markt weiter und treibt die Einführung seiner Energiespeicherprodukte, Technologien und Dienstleistungsökosysteme voran, um die weltweite Energiewende zu unterstützen.

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Taufliegen als Indikatoren: Urbanisierung spiegelt sich in Wiens Insektenwelt wider

15.06.2026

Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.

Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.

Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.

Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.