TOKIO, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MIMARU, Japans führende Apartment-Hotelmarke für Familien, die von Cosmos Hotel Management Co., Ltd. betrieben wird, berichtete von einer besonderen Veranstaltung zum Kindertag, die am 5. Mai im ANO-NE Kids Club im Tokioter Stadtteil Ginza/Yurakucho stattfand und bei der Kinder aus Japan und Übersee zu einem spielerischen kulturellen Austausch zusammenkamen.
Bild 1: https://drive.google.com/file/d/16B--UpeLBrz77zvD6FOZB6Aw9jYOIl_d/view?usp=sharing
An der Veranstaltung nahmen 26 Kinder teil, die aktiv spielten, zweisprachige Geschichten erzählten und sich mit japanischem Kunsthandwerk beschäftigten. Die Veranstaltung war als Raum konzipiert, in dem die Kinder frei spielen können, während die Eltern ihre Zeit in der Stadt unabhängig genießen, und spiegelte das umfassendere Konzept des ANO-NE Kids Club zur Unterstützung moderner Familienreisen wider.
Bild 2: https://drive.google.com/file/d/1EjbZk5tQpOVNO4XEQmhCsk_fWx7Q_Lp_/view?usp=drive_link
Event-Momente: https://www.instagram.com/reel/DYg7K9kJefy/?igsh=MTZmeDZjd2xweWEzNw%3D%3D&utm_source=Children&utm_medium=prinsta&utm_campaign=20260505
Vielleicht war die Sprache für Kinder noch nie eine Voraussetzung für eine Verbindung. Durch das Spiel und die gemeinsamen Erlebnisse entstanden mühelos natürliche Verbindungen, und Umfragen nach der Veranstaltung zeigten ein hohes Maß an Zufriedenheit.
Von den Nutzern des ANO-NE Kids Club sind 51 % einreisende Familien aus mehr als 30 Ländern und Regionen. Seit der Eröffnung haben die Mitarbeiter immer wieder beobachtet, wie selbstverständlich sich Kinder aus verschiedenen Ländern über sprachliche oder kulturelle Unterschiede hinweg verbinden. Bei dieser Veranstaltung wurden diese Momente besonders deutlich durch Aktivitäten, die die Zusammenarbeit, das gemeinsame Spielen und die Kommunikation unter Kindern förderten, die sich gerade erst kennengelernt hatten.
„Als ich die Kinder beim gemeinsamen Spielen beobachtete, hatte ich das Gefühl, dass sich die Erwachsenen der Sprachbarrieren zu sehr bewusst werden", sagte Mao Mochizuki vom Management Planning Office bei Cosmos Hotel Management. „Vielleicht sind Kinder von Natur aus Reisende, was Erwachsene manchmal vergessen. Vielleicht liegt es auch daran, dass es Räume wie den ANO-NE Kids Club gibt, in denen solche Momente stattfinden können."
Bild 3: https://drive.google.com/file/d/1JnrsivnTxPSE7xuoFWTM3Fem1DoJtG9Y/view?usp=drive_link
Umfragen nach der Veranstaltung ergaben eine durchschnittliche Zufriedenheitsbewertung von 9 von 10 Punkten. Die Eltern schätzten es auch, dass sie Zeit für sich selbst haben und gleichzeitig wissen, dass ihre Kinder ein sicheres und spannendes Erlebnis haben.
Da sich das Reisen mit der Familie immer weiter entwickelt, suchen immer mehr Eltern nach Erlebnissen, die sowohl die Bedürfnisse ihrer Kinder als auch ihre eigene Zeit während der Reise berücksichtigen. „Was der ANO-NE Kids Club erreichen will, ist eigentlich ganz einfach", sagt Mochizuki. „Wir möchten, dass die Eltern während der Reise wirklich durchatmen können, während die Kinder ihre eigenen Erinnerungen mit Freunden in ihrem Alter schaffen."
Bild 4: https://drive.google.com/file/d/1P5Cy-w-aJWFSCdaqw8sLXmu4lz7Krpyr/view?usp=sharing
ANO-NE offizielle Website: https://anone-kids.com/
MIMARU offizielle Website: https://mimaruhotels.com/
Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.