Monport Laser präsentiert fortschrittliche Metallgravurlösungen für Deutschland mit den Laserserien GM Pro und GT Fiber

04.06.2026

BERLIN, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Monport Laser gab heute die Erweiterung seines Sortiments an leistungsstarken industriellen Graviermaschinen bekannt und festigt damit seine Position auf dem europäischen Markt mit Faserlasermaschinen der nächsten Generation, die auf Präzision, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit ausgelegt sind.

Monport Laser ist ein weltweit tätiger Anbieter von Lasergravurlösungen und bietet ein umfassendes Spektrum an Technologien an, von CO2-Lasersystemen für Holz, Acryl und organische Materialien bis hin zu Faserlasermaschinen für die hochpräzise Metallmarkierung und UV-Laserplattformen für die Kaltbearbeitung und ultrafeine Anwendungen bei empfindlichen Materialien.

Die Faserlasermaschine der Monport GM Pro-Serie (20 W–60 W) bietet industrielle Leistung mit Geschwindigkeiten von bis zu 10.000 mm/s und einer Genauigkeit von 0,01 mm. Sie verfügt über einen One-Touch-Autofokus und eine verbesserte Galvanometeroptik für stabile Tiefengravuren und 3D-Reliefarbeiten.

Zudem unterstützt sie die MOPA-Faserlaserkonfiguration für die Farbmarkierung auf Edelstahl und kontrastreiche schwarze Markierungen auf Aluminium. Der MOPA-Faserlaser ermöglicht eine präzise Impulssteuerung für feine Details, sanftere Farbverläufe und eine breitere Materialkompatibilität, wodurch sich die GM Pro-Serie ideal für die industrielle Rückverfolgbarkeit und die Markenprägung eignet.

Monport stellte zudem die Faserlasermaschine der GT-Serie vor, den Nachfolger der Plattformen GI, GQ und GPro. Die GT-Serie wurde für eine verbesserte Leistung entwickelt und vereint optimierte Kühlsysteme, erweiterte Softwarekompatibilität sowie höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten von bis zu 22.000 mm/s. Wie die GM Pro-Reihe unterstützt auch die GT-Plattform die MOPA-Faserlaser-Funktionalität für Farbgravuren, Tiefreliefarbeiten und die präzise Metallmarkierung.

Die Faserlasermaschine der GT-Serie erweitert die industriellen Anwendungsmöglichkeiten durch das Schneiden von dünnen Blechen bis zu einer Stärke von 3 mm, die Laser-Entrostung sowie Funktionen zur zylindrischen Gravur. Dank der verbesserten Workflow-Automatisierung und des Autofokussystems lassen sich die Rüstzeiten verkürzen und gleichzeitig die Produktionseffizienz für Hersteller in Deutschland steigern.

Der Geschäftsführer von Monport erklärte, man habe den Schwerpunkt auf Leistungsstabilität, Präzision und nutzerorientierte Innovation gelegt. Sowohl die Plattformen der GM Pro- als auch der GT-Serie setzen neue Maßstäbe dafür, was eine moderne Faserlasermaschine in industriellen Gravurumgebungen leisten kann. Durch die Optimierung dieser Leistungskennzahlen verbessert Monport nicht nur das Produkt, sondern zielt auch auf eine Steigerung der Effizienz ab, damit die Nutzer höhere Erträge erzielen können.

Dank solider Technik, einer Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden und fortschrittlicher Automatisierungsfunktionen positioniert Monport seine MOPA-Faserlaserlösungen weiterhin als erste Wahl für deutsche Hersteller, die auf Effizienz und erstklassige Gravurqualität setzen.

Besuchen Sie die offizielle Website von Monport Laser, um mehr über die fortschrittliche Lasergravurlösung von Monport zu erfahren.

Medienkontakt:

E-Mail-Kontakt:  support@monportlaser.de

Website:  https://www.monportlaser.de/

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.