NOCH 77 TAGE: „7 WUNDER DER STÄDTE DER ZUKUNFT": DER COUNTDOWN BIS ZUM BEGINN DER ABSTIMMUNG LÄUFT

15.08.2026

DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 15. August 2026 /PRNewswire/ -- „7 Wonders of Future Cities" gibt heute bekannt, dass noch 77 Tage verbleiben, bis am 31. Oktober 2026 die weltweite Abstimmung auf www.7wondersfc.com beginnt. An diesem Tag, der auch als „Weltstädtetag" bekannt ist, kann die Öffentlichkeit erstmals aus den teilnehmenden Städten und Stadtentwicklungsprojekten auswählen, welche historisch als führende Vertreter der Zukunft des städtischen Lebens anerkannt werden sollen.

7 Wonders of Future Cities: 77 days to start of voting

Jean-Paul de la Fuente, Vorsitzender der Kampagne „7 Wonders of Future Cities", erklärte: „Öffentliche Beteiligung, weltweite Sichtbarkeit und der Status unserer anerkannten Marke können die Vision einer Stadt in ein gemeinsames Anliegen verwandeln, und das sehen wir bereits am motivierenden Engagement der teilnehmenden Städte und an den Entwicklungen aus aller Welt."

Chie Kobayashi, Managerin für globale Initiativen bei Minato Mirai 21 in Yokohama, Japan, sagt: „Wir sind stolz darauf, im Rahmen der Initiative ‚7 Wonders of Future Cities' unsere Erfahrungen und unsere Vision für die Schaffung nachhaltiger, menschenorientierter Städte der Zukunft einzubringen."

Sabine Müller, Vorsitzende von aspern Seestadt in Wien, Österreich, sagt: „Wir haben uns der Initiative ‚7 Wonders of Future Cities' angeschlossen, um uns den weltweit führenden Stadtentwicklungsprojekten anzuschließen und unsere Vision einer innovativen, nachhaltigen und lebenswerten Stadt für viele zukünftige Generationen zu teilen."

Jeremy Fasser, Bürgermeister von Stellenbosch in Südafrika, ist der Ansicht, dass die Zukunftsvision für den Adam-Tas-Korridor darin besteht, „fußgängerfreundliche, gut vernetzte Stadtviertel mit gemischter Nutzung und gemischter Einkommensstruktur zu schaffen, in denen Wohnungen, Schulen, Arbeitsplätze, öffentliche Räume und Freizeitangebote leicht erreichbar sind – kurz gesagt: eine Stadt zu bauen, die verbindet statt trennt."

Eduardo Pimentel, Bürgermeister von Curitiba, Brasilien, sagt, die Teilnahme sei „eine Gelegenheit, der Welt eine Stadt zu präsentieren, die Stadtplanung, Innovation, Nachhaltigkeit und vor allem die Sorge um die Menschen miteinander verbindet".

Służewiec in Warschau, Polen, ist der Ansicht, dass „die Teilnahme an dem Wettbewerb die Arbeit hervorheben wird, die in den Transformationsprozess gesteckt wurde, und es anderen Städten auf der ganzen Welt ermöglichen wird, von unserem Beispiel zu lernen."

John Paul Okwiri, Geschäftsführer von Konza Technopolis – südöstlich von Nairobi, Kenia –, ist der Ansicht, dass die Teilnahme an der Kampagne eine Gelegenheit bietet, Kenias Erfahrungen beim Aufbau einer speziell konzipierten Smart City einem weltweiten Publikum näherzubringen.

Jean-Paul de la Fuente, Vorsitzender der Kampagne „7 Wonders of Future Cities", fasst die zunehmende Dynamik wie folgt zusammen: „Da noch 77 Tage bis zur Abstimmung verbleiben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die teilnehmenden Städte und Projekte, vor Ort, auf nationaler und internationaler Ebene eine solide Basis an Bekanntheit und Unterstützung zu schaffen – dies wird sich mit Sicherheit als wertvoller Vorteil erweisen, wenn der Wettbewerb in die heiße Phase geht."

7 Wonders of Future Cities Logo

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Milliardenpotenzial: Steyr Motors baut Präsenz im Markt für unbemannte Systeme aus

15.06.2026

Die österreichische Steyr Motors AG baut ihr Geschäft im Bereich autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme aus und setzt damit auf einen der am schnellsten wachsenden Segmente der Rüstungsindustrie. Nach bereits realisierten Anwendungen in unbemannten Überwasserfahrzeugen (USV) kommen die Hochleistungsmotoren des Unternehmens nun auch in modernen unbemannten Bodenfahrzeugen (Unmanned Ground Vehicles, UGV) zum Einsatz. Im Zentrum steht dabei die Plattform CORNUS des slowenischen Spezialisten RTC, die künftig mit Antriebstechnologie von Steyr Motors ausgestattet wird.

Das CORNUS-UGV ist als modulare Plattform für anspruchsvolle Einsätze in militärischen und sicherheitsrelevanten Umgebungen ausgelegt. Es lässt sich flexibel für unterschiedliche Missionen konfigurieren, darunter Aufklärungsaufgaben, Logistiktransporte in schwierigem Gelände, die mobile Energieversorgung im Feld sowie die unmittelbare Unterstützung von Einsatzkräften. In all diesen Anwendungen sind Zuverlässigkeit, Robustheit und Ausfallsicherheit zentrale Anforderungen – Bereiche, in denen Steyr Motors auf jahrzehntelange Erfahrung aus Marine-, Spezialfahrzeug- und Defense-Anwendungen verweist.

Der Schritt in den UGV-Markt erfolgt vor dem Hintergrund eines breiten Trends hin zu autonomen und unbemannten Systemen. Weltweit investieren Streitkräfte verstärkt in autonome Aufklärungsplattformen, unbemannte Logistikfahrzeuge, ferngesteuerte Schutzsysteme und maritime Robotik, um Risiken für Soldaten zu verringern und gleichzeitig die operative Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ein jüngstes Beispiel für die wachsende Bedeutung solcher Technologien ist eine US-Rettungsaktion in der Straße von Hormus, bei der unbemannte Überwasserfahrzeuge zum Einsatz kamen und damit die Relevanz autonomer Fahrzeugplattformen unterstrichen haben.

Branchenanalysen veranschlagen das Volumen des globalen Marktes für unbemannte Systeme bis zum Jahr 2033 auf mehr als 67 Milliarden US-Dollar. Steyr Motors sieht sich als Technologiezulieferer gut positioniert, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Das Unternehmen betont, dass das Wachstumspotenzial aus autonomen Defense-Lösungen im aktuellen Auftragsbestand erst in Ansätzen abgebildet ist. Der Einstieg in das CORNUS-Programm gilt vor diesem Hintergrund als weiterer Baustein, um die Präsenz im Zukunftsmarkt unbemannter Systeme deutlich auszubauen.