Pylontech von BloombergNEF als Tier-1-Energiespeicherhersteller anerkannt

07.05.2026

SHANGHAI, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Pylontech (688063.SH), ein weltweit führender Anbieter von Energiespeichersystemen, wurde von BloombergNEF (BNEF) als Tier-1-Energiespeicherhersteller für das zweite Quartal 2026 anerkannt, was die Bankfähigkeit des Unternehmens, seine nachgewiesenen Fähigkeiten zur Projektdurchführung und seine etablierte Position auf dem globalen Energiespeichermarkt unterstreicht.

Die BNEF Tier-1-Liste gilt als einer der strengsten Bewertungsmaßstäbe der Branche für Energiespeicherunternehmen. Die Bewertung berücksichtigt Faktoren wie technologische Fähigkeiten, Produktzuverlässigkeit, Erfolgsbilanz bei der Durchführung von Großprojekten und finanzielle Glaubwürdigkeit. Die Aufnahme von Pylontech in die Tier-1-Liste spiegelt das wachsende globale Projektportfolio und das langjährige Engagement für die Bereitstellung zuverlässiger Energiespeicherlösungen für eine Vielzahl von Anwendungen und Märkten wider. Zu den jüngsten Projekten von Pylontech gehören das „Ningxia Yinchuan 200MW/400MWh Energy Storage Project" und die „Jiangsu Huadian Yizheng 120MW/240MWh Energy Storage Power Station", beide in China.

Pylontech’s 200MW/400MWh energy storage project in Ningxia, China

 

Pylontech’s 120MW/240MWh energy storage project in Jiangsu, China

„Die BNEF Tier-1-Anerkennung spiegelt das Vertrauen des Marktes in die Technologie, die Produktqualität und die langfristige Zuverlässigkeit von Pylontech wider", so ein Sprecher von Pylontech. „Diese Anerkennung stärkt die Position von Pylontech als zuverlässiger Partner für Energiespeicherprojekte im Energieversorgungsbereich und im gewerblichen Bereich weltweit."

Mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung in der innovativen Entwicklung von Energiespeichern hat Pylontech eine vertikal integrierte Plattform aufgebaut, die Batteriezellen, Module, Batteriemanagementsysteme (BMS) und Systemintegration umfasst. Das Unternehmen baut seine globale Präsenz weiter aus und unterstützt gleichzeitig den Übergang zu einer saubereren, widerstandsfähigeren und nachhaltigen Energiezukunft.

Informationen zu Pylontech

Das 2009 gegründete Unternehmen Pylontech (688063.SH) ist ein spezialisierter Anbieter von Energiespeichersystemen. Mit dem Börsengang am STAR Market 2020 wurde Pylontech zum ersten börsennotierten Unternehmen in China, dessen Kerngeschäft ausschließlich auf Energiespeicherung ausgerichtet ist. Mit seinem umfassenden Know-how in den Bereichen Elektrochemie, Leistungselektronik und Systemintegration hat Pylontech zuverlässige Energiespeicherprodukte und -lösungen auf den globalen Markt gebracht und sich als führender Anbieter in der Branche etabliert. Die Produkte des Unternehmens kommen in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen zum Einsatz, darunter Lösungen für Wohngebäude, gewerbliche und industrielle Anwendungen, netzseitige Energiespeicherung, Energiespeicherung in Mobilfunk-Basisstationen und Rechenzentren, leichte Elektrofahrzeuge, Batteriewechselsysteme und weitere mehr. Website: https://en.pylontech.com.cn/?lan=en

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.