Richardson stellt Accelerate Prism vor, ein KI-gestütztes System zur Förderung von Verhaltensänderungen im Vertrieb und zur Steigerung des Umsatzwachstums

27.05.2026

PHILADELPHIA, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Richardson, ein weltweit führender Anbieter von Vertriebsschulungen und Lösungen zur Leistungssteigerung, gab heute die Einführung von Accelerate Prism bekannt, einem KI-gestützten System zur Optimierung der Vertriebsleistung, das Vertriebsteams dabei unterstützen soll, einheitliche Verkaufspraktiken zu etablieren und ihre Vertriebskompetenzen in messbare Umsatzergebnisse umzusetzen.

Richardson Sales Performance Logo

Accelerate Prism steht für einen neuen Ansatz im Vertriebstraining: Es handelt sich nicht um eine einmalige Veranstaltung, eine Inhaltsbibliothek oder eine generische Enablement-Plattform, sondern um ein kontinuierliches System, das Training, Coaching und die Umsetzung im Außendienst miteinander verbindet – mithilfe von KI-gestützten Empfehlungen, personalisiertem Lernen und sofortiger Anleitung, um sicherzustellen, dass Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte konsequent die Verhaltensweisen anwenden, die den Umsatz steigern.

Trotz erheblicher Investitionen in Vertriebsschulungen, Enablement und Technologie haben viele Unternehmen weiterhin mit uneinheitlicher Umsetzung im Außendienst und unvorhersehbarem Wachstum zu kämpfen. Aufbauend auf Richardsons Consultative- und Challenger-Vertriebsmethodiken übersetzt Accelerate Prism bewährte Verkaufspraktiken in klare, beobachtbare Standards für die Umsetzung. Durch die Kombination dieser Methodiken mit angewandter Verhaltenswissenschaft und Echtzeit-Leistungsdaten stellt das System eine direkte Verbindung zwischen dem Verhalten der Verkäufer und den Geschäftsergebnissen her. Führungskräfte erhalten Einblick darin, wie sich die Umsetzung auf den Fortschritt der Pipeline, die Deal-Qualität und die Abschlussquoten auswirkt – und erkennen gleichzeitig, wo sie eingreifen müssen, um die Leistung zu verbessern.

„Vertriebsleiter stehen unter dem Druck, vorhersehbares Wachstum zu liefern, doch allzu oft arbeiten sie mit uneinheitlicher Umsetzung, fragmentierten Tools und begrenzter Transparenz darüber, was das Verhalten der Verkäufer tatsächlich verändert", sagte John Elsey, CEO von Richardson. „Accelerate Prism ändert das. Es bietet Unternehmen ein System zum kontinuierlichen Aufbau von Kompetenzen, das KI sinnvoll einsetzt, um menschliches Fachwissen zu erweitern, die Umsetzung zu stärken und einen klareren Weg von Entwicklungsinvestitionen zu Umsatzauswirkungen zu schaffen."

Im Mittelpunkt von Accelerate Prism steht die KI-Orchestrierung, die Unternehmen dabei hilft, zu erkennen, wo die Leistung der Vertriebsmitarbeiter nachlässt, in Echtzeit darauf zu reagieren und die Verhaltensweisen zu skalieren, die das Umsatzwachstum vorantreiben. Im Gegensatz zu KI-Tools, die lediglich Inhalte generieren, Gespräche zusammenfassen oder mehr Daten aufbereiten, nutzt Accelerate Prism KI, um das Verhalten der Vertriebsmitarbeiter in den entscheidenden Momenten zu gestalten. Die KI-gestützte Orchestrierung verknüpft Leistungssignale mit gezielten Lerninhalten, Übungen, Coaching, Anstößen und Workflow-Anleitungen und hilft Vertriebsmitarbeitern so, sich auf die Fähigkeiten und Maßnahmen zu konzentrieren, die für ihre Rolle, ihre Geschäfte, ihre Ziele und ihre Entwicklungsbedürfnisse am relevantesten sind.

„Accelerate Prism basiert auf einer einfachen Idee: Die Vertriebsleistung verbessert sich, wenn Unternehmen die richtigen Verhaltensweisen sichtbar, lehrbar, coachbar und wiederholbar machen können", sagte Kate Lewis, Chief Product Officer bei Richardson. „Die Stärke der KI liegt nicht darin, menschliches Urteilsvermögen zu ersetzen. Sie liegt darin, Vertriebsmitarbeitern und Managern zu helfen, die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit und im richtigen Kontext zu ergreifen, sodass Verhaltensänderungen Teil der Arbeitsabläufe werden."

Für Umsatzteams in Unternehmen schafft Accelerate Prism ein skalierbareres und evidenzbasiertes Modell für die Vertriebsentwicklung. Vertriebsleiter erhalten Einblick in die Verhaltensweisen, die die Leistung vorantreiben. Enablement-Teams können den Schwerpunkt von der Durchführung von Programmen auf den Aufbau nachhaltiger Kompetenzen verlagern. Manager erhalten klarere Anweisungen, wo und wie sie coachen sollen. Verkäufer erhalten gezielte, relevante Anleitungen, die ihnen helfen, in echten Kundengesprächen konsequenter zu agieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.richardson.com.

Medienanfragen: Andrea Grodnitzky, andrea.grodnitzky@richardson.com

Informationen zu Richardson

Richardson ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Vertriebsschulungen und Leistungsoptimierung, das Unternehmen dabei unterstützt, selbstbewusste Vertriebsteams aufzubauen und in einem zunehmend komplexen Kaufumfeld mehr Aufträge zu gewinnen. Angesichts immer größerer Einkaufsgruppen, langsamerer Entscheidungsprozesse und einer durch KI veränderten Arbeitsweise von Vertriebsteams hilft Richardson Vertriebsmitarbeitern dabei, beratende Kompetenzen, bahnbrechende Erkenntnisse und disziplinierte Umsetzung zu kombinieren, um Geschäfte voranzubringen. Durch bewährte Methoden, fachkundige Moderation, maßgeschneiderte Schulungen, KI-gestützte Vertiefung und Leistungsanalysen unterstützt Richardson Unternehmen dabei, Verhaltensweisen zu entwickeln, die Kundengespräche verbessern, den Fortschritt in der Pipeline stärken und messbare Umsatzergebnisse erzielen. Die weltweit führenden Vertriebsorganisationen vertrauen auf Richardson, um Vertriebsteams aufzubauen, die Käufer zum Handeln bewegen.

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.