Risen Energy präsentiert auf der Intersolar Europe 2026 Innovationen für verschiedenste Anwendungsszenarien

25.06.2026

MÜNCHEN, Deutschland, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Wir freuen uns sehr, berichten zu können, dass die Intersolar Europe gestern auf dem Gelände der Messe München offiziell ihre Tore geöffnet hat und Risen Energy am Stand A1.370 zahlreiche Besucher begrüßt. Wir haben unsere umfassende Produktmatrix für Anwendungen im Wohn-, Gewerbe- und Industriebereich sowie für Großanlagen präsentiert und dabei aufgezeigt, wie unsere „Full-Stack-Risen"-Strategie den sich wandelnden Energiebedarf Europas deckt.

Intersolar Europe 2026

Energiemanagement in Privathaushalten: Minimalistisches Design trifft auf KI-Intelligenz

Um dem Bedarf Europas nach Energieunabhängigkeit auf begrenztem Raum gerecht zu werden, haben wir unser stapelbares All-in-One-Energiespeichersystem der Noor-Serie, den stapelbaren Akku der Hifz-Serie und den Hybrid-Wechselrichter der Velta-Serie eingeführt.

  • Noor-Serie: Kombiniert PV-Laden, Speicherung und Steuerung. Mit einer Kapazität von 10–25 kWh passt es perfekt in Garagen oder auf Hinterhöfe. Die USV-Umschaltung im Millisekundenbereich garantiert eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.
  • Hifz-Serie: Merkmale: Schutzart IP65 und modulare Stapelbarkeit (5–20 kWh). Dank Plug-and-Play-Steckverbindungen ist die Bereitstellung grüner Energie so einfach wie das Aufeinanderstapeln von Bausteinen.
  • Intelligente Steuerung: In Verbindung mit Risen Cloud automatisiert das System Strategien nach dem Prinzip „Laden zu niedrigen Tarifen, Entladen zu hohen Tarifen" auf Basis der lokalen Stromtarife und macht so jede kWh zu einer Ersparnis.

C&I Green Partner: Hohe Dichte und Lebenszykluswert 

Für Unternehmen, die Kosten senken und Sicherheit gewährleisten müssen, bietet unser flüssigkeitsgekühltes ESS der iCon-Serie für Gewerbe und Industrie eine kompakte Lösung.

  • Platzsparend: Benötigt nur 1,6 m² Platz (25 % höhere Auslastung).
  • Höchste Sicherheit: Selbst entwickeltes 4S-System, mit 9-stufigem Schutz sowie Überwachung auf Batterieebene. Ein mehrschichtiger Brandschutz bietet einen Rundumschutz.
  • Intelligenter Betrieb und Wartung: KI-Diagnosen ermöglichen eine Zustandsüberwachung in Echtzeit, wodurch Ausfallzeiten minimiert und Erträge maximiert werden.

Benchmark für Großanlagen: Exzellenz in Luft- und Raumfahrt sowie terrestrischen Anwendungen

Bei Großprojekten schließen wir den Kreislauf von der Erzeugung bis zur Speicherung.

  • Hyper-ion Pro-Module: Stellt 740 Wp+ Leistung mit 90 % ± 5 % Bifazialität und -0,24 %/°C Temperaturkoeffizienten bereit. Mit einer 30-jährigen Garantie (>90 % Werterhalt).
  • Risen Flex Nova (pHJT): Für den niedrigen Erdorbit (LEO) entwickelt. Durch den Einsatz ultradünner 70-μm-Wafer wird das Startgewicht von Satelliten drastisch reduziert, während gleichzeitig Strahlenresistenz geboten wird.
  • eFlex & eTron 3.0 Pro: Bereitstellung von 836 kWh / 6,26 MWh Speicher. Der eTron 3.0 Pro überzeugt mit einem Wirkungsgrad von 99,3 % bei SiC-PCS und arbeitet einwandfrei in Umgebungen mit Temperaturen von -30 °C bis 55 °C.

Die Ära des skalierungsgetriebenen Wachstums ist vorbei; das Zeitalter der wertorientierten Innovation ist angebrochen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, globale Energiesysteme durch Full-Stack-Technologie zu modernisieren.  

Wir sind heute am Stand A1.370 vertreten! Besuchen Sie uns auf der Messe München, um gemeinsam die Zukunft der Energie zu gestalten. 

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Intersolar Europe 2026

 

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Purpurfarbene Busse statt Züge: Deutsche Bahn modernisiert Ostbayerns zentrale Magistrale

15.06.2026

Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.

Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.

Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.

Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.