SANY Heavy Industry veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025

15.05.2026

Bericht: Fortschritte bei der Elektrifizierung von Produkten, Umweltmanagement und ESG-Governance

HONG KONG, 15. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SANY Heavy Industry (600031.SH, 06031.HK) hat kürzlich seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht, in dem die Fortschritte in den Bereichen ESG, Innovation, kohlenstoffarmer Übergang, Talententwicklung und soziale Verantwortung dargelegt werden. Im Jahr 2025 investierte das Unternehmen rund 724 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung und 39 Millionen US-Dollar in Umweltinitiativen, während energieeffiziente Projekte zu Einsparungen von 10 Millionen US-Dollar führten. Das Unternehmen verzeichnete auch messbare Zuwächse bei einer breiten Palette von ESG-Kennzahlen.

SANY 2025 Sustainability Report Highlight

An der Innovationsfront machten die F&E-Ausgaben 5,79 % des Hauptgeschäftsumsatzes von SANY im Jahr 2025 aus, was durch das kontinuierliche Wachstum der globalen Forschungspräsenz und des Portfolios an geistigem Eigentum des Unternehmens unterstützt wurde. SANY hat die Elektrifizierung seines Produktportfolios weiter vorangetrieben, um auf die wachsende Nachfrage im Zusammenhang mit dem kohlenstoffarmen Übergang zu reagieren. Der Umsatz mit neuen Energieprodukten erreichte 1,21 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen entwickelte auch ein intelligentes Baumaschinenportfolio, das Bagger, Mischwagen, Walzen, Straßenfertiger und Kräne umfasst. Mit 5G-Fernsteuerung, unbemanntem Betrieb und autonomen Fahrtechnologien werden die intelligenten Geräte von SANY in intelligenten Bergbau-, Bau- und anderen Anwendungen eingesetzt und unterstützen zunehmend autonome und intelligente Abläufe.

Im Rahmen der kohlenstoffarmen und umweltbewussten Geschäftstätigkeit hat SANY konzernweite Umwelt-, Energie- und Ökomanagementsysteme eingeführt. 12 Tochtergesellschaften, die 54,5 % des Gesamtunternehmens ausmachen, wurden nach ISO 14001 zertifiziert. Alle Tochtergesellschaften erhielten die erforderlichen Genehmigungen für die Einleitung von Schadstoffen, während die Abwasser-, Abgas- und Lärmpegel der Anlagen die geltenden Normen erfüllten. Darüber hinaus erzeugen nun 22 Tochtergesellschaften netzgebundenen Strom, wobei der Verbrauch an sauberer Energie 77,37 Millionen Kilowattstunden erreicht und 14,7 % des gesamten Energieverbrauchs des Unternehmens ausmacht.

In den Bereichen Talententwicklung und soziale Verantwortung hat SANY den Aufbau von Systemen zur Unterstützung der Mitarbeiter und zur beruflichen Weiterentwicklung über den gesamten Lebenszyklus der Mitarbeiter hinweg fortgesetzt. Auf Frauen entfielen 14,3 % der Positionen im höheren Management. Im Jahr 2025 gewährte das Unternehmen Mitarbeitern Anreize in Höhe von insgesamt 73,2 Millionen US-Dollar und zahlte 46,5 Millionen US-Dollar an mittel- und langfristigen Anreizen aus, die in den Vorjahren gewährt worden waren. Darüber hinaus wurden 4.841 Berufsschulungen durchgeführt, an denen 94,6 % der Mitarbeiter teilnahmen. Die Verletzungsrate lag bei 1,33 pro tausend Mitarbeiter. Das Unternehmen organisierte im Laufe des Jahres 129 kommunale und wohltätige Initiativen und spendete mehr als 3,13 Millionen US-Dollar für soziale und philanthropische Zwecke.Die Gesamtsumme der Spenden belief sich auf mehr als 50,4 Millionen US-Dollar.

SANY sagte, dass es weiterhin ESG-Prinzipien in die strategische Planung, die operative Entscheidungsfindung und den täglichen Betrieb integriert, um eine langfristige Wertschöpfung sowohl für die Aktionäre als auch für die Gesellschaft zu unterstützen.

Den vollständigen Bericht finden Sie im Internet: https://www.hkexnews.hk/listedco/listconews/sehk/2026/0429/2026042906156.pdf 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2980183/20260513091436_1820_537.jpg 

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2770994/5970760/SANY_LOGO_Logo.jpg

 

 

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Wiener Energiewende: Stadt erweitert Förderung um Fassaden- und Dachgartenanlagen

04.05.2026

Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen dafür 7 Millionen Euro bereit. Gefördert werden vor allem innovative und multifunktionale Anlagen, die technisch anspruchsvoller oder kostenintensiver sind als klassische Aufdachlösungen – etwa Installationen an Gebäudefassaden oder auf Dachgärten.

Mit dem Paket verfolgt die Stadt mehrere energiepolitische Ziele. Der Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung soll beschleunigt und die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verringert werden. Gleichzeitig zielt Wien darauf ab, langfristig mehr Kontrolle über die Energiepreise zu gewinnen. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) verweist in diesem Zusammenhang auf den geplanten Ausstieg aus Gas und Öl und bezeichnet Sonnenstrom als zentrale Säule für mehr Energieunabhängigkeit und eine klimafreundliche Zukunft.

Die Stadt reagiert damit auch auf Marktveränderungen: Die Kosten für klassische Aufdachanlagen und Speicher sind zuletzt deutlich gesunken, viele Projekte amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Die Förderung wird daher nun gezielt auf komplexere Vorhaben verlagert. Unterstützt werden künftig vor allem Fassaden-PV-Anlagen sowie Photovoltaik auf Dachgärten, sofern diese öffentlich, öffentlich zugänglich oder gemeinschaftlich genutzt werden. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten können übernommen werden.

Parallel dazu bleiben bestehende Förderschienen bestehen. Programme für PV-Anlagen im mehrgeschoßigen Wohnneubau, auf Flugdächern und auf Gründächern haben sich nach Darstellung der Stadt bewährt und werden bis 2027 weitergeführt. Insgesamt soll der Ausbaupfad damit abgesichert werden: Bis 2030 strebt Wien eine installierte PV-Leistung von 800 Megawatt Peak (MWp) an – genug, um nach Angaben der Stadt rund ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.

Um die Nachfrage anzukurbeln und Projekte zu erleichtern, baut Wien auch sein Beratungs- und Serviceangebot aus. Bürgerinnen, Bürger und Betriebe können sich kostenlos informieren, wie sich der Umstieg auf Sonnenstrom konkret umsetzen lässt. Beratungen sind telefonisch oder per Video-Call möglich und können online gebucht werden; weitere Details zum Förderpaket und zum erweiterten Informationsangebot stellt die Stadt ab 4. Mai auf sonnenstrom.wien.gv.at bereit.