NEW YORK, 16. März 2026 /PRNewswire/ -- SitusAMC, der führende Anbieter innovativer und bewährter Lösungen für den gesamten Lebenszyklus der Immobilienfinanzierung, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2025 den ersten Platz im Bereich Primary Servicing für neue CMBS-Emissionen in Europa belegt und damit ein Gesamtvolumen von mehr als 2,268 Milliarden Pfund verwaltet.
Dies unterstreicht die Position von SitusAMC als renommierter Marktführer für institutionelle Kreditgeber und Emittenten, die anspruchsvolle, grenzüberschreitende Primary-Servicing-Lösungen in der sich wandelnden europäischen CRE-Kreditlandschaft suchen.
Als sich das Emissionsvolumen im Jahr 2025 wieder erholte und die Transaktionsstrukturen zunehmend komplexer wurden, wandten sich Kunden an SitusAMC aufgrund dessen fundierter Kreditkompetenz, seiner detaillierten Kenntnisse auf Einzelwertpapierebene und seiner bewährten Fähigkeit, länderübergreifende Portfolios präzise und diszipliniert zu verwalten.
„Dieser Erfolg spiegelt das Vertrauen wider, das unsere Kunden in unser Team und unsere Plattform setzen", sagte Lisa Williams, Leiterin von SitusAMC Europe. „In einem Markt, der durch strukturelle Komplexität, regulatorische Feinheiten und eine verstärkte Kontrolle durch die Anleger geprägt ist, benötigen Kunden mehr als nur administrative Unterstützung – sie benötigen einen strategischen Partner."
Aufbauend auf der Dynamik des Jahres 2025 wurde SitusAMC zudem als Primary- und Special-Servicer für zwei neue CMBS-Transaktionen im Jahr 2026 beauftragt: Sirius Logistics 2026-1 UK und Sage AR Funding 2026 No. 1 PLC.
Informationen zum Primary-Servicing-Angebot von SitusAMC in Europa
SitusAMC ist ein führender Anbieter von technisiertem Primary Servicing in Europa und bietet umfassende Unterstützung sowohl für bilanzwirksame Transaktionen als auch für CMBS-Transaktionen in den wichtigsten europäischen Rechtsräumen.
Zu den wichtigsten Serviceleistungen des Unternehmens gehören:
SitusAMC übernimmt derzeit das Primary Servicing für CRE-Bilanzkredite und CMBS-Emissionen im Wert von mehr als 106 Milliarden Pfund, was etwa 440 Krediten für insgesamt 21.655 Immobilien entspricht. Das Portfolio erstreckt sich über mehr als 11 Länder und umfasst alle wichtigen Anlageklassen, was die Fähigkeit des Unternehmens widerspiegelt, nahtlos über verschiedene Rechtsräume, Strukturen und Anlageklassen hinweg zu agieren.
Gestützt auf fundiertes Fachwissen und umfassende Kompetenzen über den gesamten Lebenszyklus hinweg – darunter Underwriting, Vermögensverwaltung, Immobilienbewertungen und Beratungsdienstleistungen – bietet das Kreditbetreuungsteam von SitusAMC seinen Kunden eine einzigartige Lösung, deren Schwerpunkt konsequent auf der Umsetzung und Ausführung liegt.
„Unser integriertes Servicemodell, das von erfahrenen Serviceexperten und einer innovativen technologischen Infrastruktur unterstützt wird, ermöglicht es uns, Transparenz, Konsistenz und Mehrwert über den gesamten Kapitalstruktur hinweg zu bieten", fügte Williams hinzu.
Erfahren Sie mehr über die europäischen CRE-Lösungen von SitusAMC unter European CRE Solutions I SitusAMC
Informationen zu SitusAMC
SitusAMC ist ein führender unabhängiger Anbieter von strategischen Outsourcing-, Beratungs-, Personal- und Technologielösungen für die gewerbliche und private Immobilienfinanzierungsbranche. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden dabei, Chancen in ihren Immobiliengeschäften zu erkennen und zu nutzen – mithilfe branchenführender Lösungen, die die betriebliche Effizienz steigern, die geschäftliche Effektivität erhöhen und die Marktflexibilität über den gesamten Lebenszyklus ihrer weltweiten Immobilienaktivitäten hinweg verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter www.SitusAMC.com
Pressekontakt:
Andy Garrett
Leitung Marketing und Kommunikation
andygarrett@situsamc.com
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.